Afficher la notice abrégée

dc.contributor.authorJouini, Angela
dc.date.accessioned2025-11-25T06:29:59Z
dc.date.available2025-11-25T06:29:59Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-10-31T16:01:48Z
dc.identifierONIX_20251031T165619_9783839413555_10
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/107968
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205351
dc.description.abstractFilme und digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie haben sich vom Kino gelöst und können über verschiedene Medien und Plattformen jederzeit, überall und von allen angesehen oder produziert werden. Was bedeutet es, wenn digitale Medien wie Smartphones in der professionellen Filmproduktion eingesetzt werden? Welche Ästhetiken bringt diese Rückführung digitaler Medien in die Filmproduktion mit sich? Und welche Konsequenzen hat die kinematografische, digital-mediale Durchdringung der Welt für das Verhältnis des Films zur Wirklichkeit und für die Ästhetiken des filmischen Realismus? Angela Jouini geht diesen Fragen theoretisch nach und analysiert Smartphone-Filme, Queer Cinema und Fluchtdokumentationen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFilm
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSJ LGBTQ+ Studies / topics
dc.subject.otherFilm
dc.subject.otherÄsthetik
dc.subject.otherAesthetics
dc.subject.otherDigitale Medien
dc.subject.otherDigital Media
dc.titleDigitale Ästhetiken im Film
dc.title.alternativeFilmischer Realismus im Zeitalter digitaler Medien
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839413555
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839413555
oapen.relation.isbn9783837678239
oapen.imprinttranscript
oapen.pages336
dc.abstractotherlanguageFilme und digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie haben sich vom Kino gelöst und können über verschiedene Medien und Plattformen jederzeit, überall und von allen angesehen oder produziert werden. Was bedeutet es, wenn digitale Medien wie Smartphones in der professionellen Filmproduktion eingesetzt werden? Welche Ästhetiken bringt diese Rückführung digitaler Medien in die Filmproduktion mit sich? Und welche Konsequenzen hat die kinematografische, digital-mediale Durchdringung der Welt für das Verhältnis des Films zur Wirklichkeit und für die Ästhetiken des filmischen Realismus? Angela Jouini geht diesen Fragen theoretisch nach und analysiert Smartphone-Filme, Queer Cinema und Fluchtdokumentationen.


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée

open access
Excepté là où spécifié autrement, la license de ce document est décrite en tant que open access