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dc.contributor.authorReitz, Georg
dc.date.accessioned2025-11-25T08:41:17Z
dc.date.available2025-11-25T08:41:17Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2025-08-21T14:06:05Z
dc.identifierONIX_20250821T160243_9783903374096_3
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105592
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205425
dc.description.abstractBuch. Film. Und Ingeborg Bachmann. Was ist besser? Das Buch oder seine Verfilmung? Diese Frage beschäftigt LiteratInnen wie CineastInnen schon seit jeher. Selbst in der Schule findet sie sich wieder und wird dort in einem ähnlich wertenden Duktus vom Lehrpersonal reproduziert. Anhand der bekannten Bachmann-Erzählung „Ihr glücklichen Augen“ und der deutlich weniger bekannten gleichnamigen Verfilmung durch die österreichische Regisseurin Margareta Heinrich wird ein Vergleich der beiden Werke angefertigt. Ein Vergleich, der, basierend auf einer jeweils profunden Analyse, Stärken, Schwächen und Grenzen der Medien Literatur und Film herausarbeitet. Ein Vergleich mit dem Ziel eines Plädoyers: eines Plädoyers für die Literaturverfilmung als eigenständige, ernstzunehmende Kunstform sowie für die Anerkennung und Wertschätzung der jeweiligen Qualitäten beider Medien.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesGEWI AUSGEZEICHNET : ABSCHLUSSARBEITEN
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts
dc.subject.otherVergleich
dc.subject.otherMedium
dc.subject.otherVerfilmung
dc.subject.otherIntermedialität
dc.subject.otherFilm
dc.subject.otherErzählung
dc.subject.otherIhr glücklichen Augen
dc.subject.otherIngeborg Bachmann
dc.subject.otherAdaption
dc.subject.otherMargareta Heinrich
dc.titleIngeborg Bachmanns Erzählung ihr glücklichen Augen und ihre filmische Adaption durch Margareta Heinrich
dc.title.alternativeEin vergleichendes Plädoyer
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.25364/978-3-903374-09-6
oapen.relation.isPublishedBycae76cc8-4974-4ce9-b582-035e31466932
oapen.relation.isbn9783903374096
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.pages260
oapen.place.publicationGraz
dc.seriesnumber2
dc.abstractotherlanguageBuch. Film. Und Ingeborg Bachmann. Was ist besser? Das Buch oder seine Verfilmung? Diese Frage beschäftigt LiteratInnen wie CineastInnen schon seit jeher. Selbst in der Schule findet sie sich wieder und wird dort in einem ähnlich wertenden Duktus vom Lehrpersonal reproduziert. Anhand der bekannten Bachmann-Erzählung „Ihr glücklichen Augen“ und der deutlich weniger bekannten gleichnamigen Verfilmung durch die österreichische Regisseurin Margareta Heinrich wird ein Vergleich der beiden Werke angefertigt. Ein Vergleich, der, basierend auf einer jeweils profunden Analyse, Stärken, Schwächen und Grenzen der Medien Literatur und Film herausarbeitet. Ein Vergleich mit dem Ziel eines Plädoyers: eines Plädoyers für die Literaturverfilmung als eigenständige, ernstzunehmende Kunstform sowie für die Anerkennung und Wertschätzung der jeweiligen Qualitäten beider Medien.


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