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dc.contributor.authorDede, Kim
dc.date.accessioned2025-11-25T12:35:42Z
dc.date.available2025-11-25T12:35:42Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-05-13T08:25:54Z
dc.identifierONIX_20250513_9783658478902_38
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/101693
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205506
dc.description.abstractDieses Open-Access-Buch beschäftigt sich mit den Einflüssen auf die Karrierewege von Frauen, die in der Beratungsbranche höhere Führungspositionen erreicht haben. Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist in Deutschland nach wie vor defizitär: Nur circa 12 % der höchsten Führungspositionen in Beratungsfirmen wurde 2023 von Frauen besetzt. Die Ergebnisse beruhen auf der Auswertung von zehn qualitativen Interviews mit Senior Managerinnen und Partnerinnen sowie einer Umfrage mit 555 Teilnehmerinnen aus der Branche. Die Studie bestätigt die bisherigen Erkenntnisse, dass das weibliche Geschlecht hinderlich für den Karriereweg in höhere Führungspositionen in der Beratungsbranche sein kann. Zu den Herausforderungen gehören gesellschaftlich geprägte Geschlechterstereotypen sowie die Erwartungen an Frauen bezüglich Care-Arbeit. Auf institutioneller Ebene zeigen sich Merkmale einer Male Gendered Organization, die Tokenism und die Rolleninkongruenz zwischen dem weiblichem Geschlecht und Führungspositionen verursachen. Auf Mikro-Ebene stehen Beraterinnen vor Herausforderungen bei der fairen Einschätzung ihrer Potenziale und Leistungen und damit unsichtbaren Bewertungsmaßstäben, die ihre Aufstiegschancen negativ beeinflussen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KJ Business and Management::KJM Management and management techniques::KJMV Management of specific areas::KJMV2 Personnel and human resources management
dc.subject.otherFrauen
dc.subject.otherDiversity
dc.subject.otherGender Studies
dc.subject.otherGeschlechterforschung
dc.subject.otherFührungspositionen
dc.subject.otherFrauen in Führungspositionen
dc.titleAufstiegschancen von Frauen
dc.title.alternativeEine Untersuchung der Karrierewege in der Unternehmensberatung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-47890-2
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedBy7202622c-d8c3-4738-9579-ef39f8b4d1d7
oapen.relation.isFundedByf5e85b6c-dd8b-4bb3-a493-22723c79d368
oapen.relation.isbn9783658478902
oapen.relation.isbn9783658478896
oapen.imprintSpringer Gabler
oapen.pages258
oapen.place.publicationWiesbaden
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedByf5e85b6c-dd8b-4bb3-a493-22723c79d368
dc.abstractotherlanguageDieses Open-Access-Buch beschäftigt sich mit den Einflüssen auf die Karrierewege von Frauen, die in der Beratungsbranche höhere Führungspositionen erreicht haben. Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist in Deutschland nach wie vor defizitär: Nur circa 12 % der höchsten Führungspositionen in Beratungsfirmen wurde 2023 von Frauen besetzt. Die Ergebnisse beruhen auf der Auswertung von zehn qualitativen Interviews mit Senior Managerinnen und Partnerinnen sowie einer Umfrage mit 555 Teilnehmerinnen aus der Branche. Die Studie bestätigt die bisherigen Erkenntnisse, dass das weibliche Geschlecht hinderlich für den Karriereweg in höhere Führungspositionen in der Beratungsbranche sein kann. Zu den Herausforderungen gehören gesellschaftlich geprägte Geschlechterstereotypen sowie die Erwartungen an Frauen bezüglich Care-Arbeit. Auf institutioneller Ebene zeigen sich Merkmale einer Male Gendered Organization, die Tokenism und die Rolleninkongruenz zwischen dem weiblichem Geschlecht und Führungspositionen verursachen. Auf Mikro-Ebene stehen Beraterinnen vor Herausforderungen bei der fairen Einschätzung ihrer Potenziale und Leistungen und damit unsichtbaren Bewertungsmaßstäben, die ihre Aufstiegschancen negativ beeinflussen.


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