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dc.contributor.authorMontag, Annegret
dc.date.accessioned2025-11-25T13:17:52Z
dc.date.available2025-11-25T13:17:52Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-03-13T10:10:34Z
dc.identifierONIX_20250313_9783658467685_34
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/99905
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205525
dc.description.abstractIn diesem Open Access Buch wird in einer Zeit, in der digitale Medien zunehmend an Bedeutung gewinnen, die dynamische Interaktion innerhalb digitaler Praxisgemeinschaften am Beispiel von Let’s Play-Videos auf YouTube untersucht. Die Autorin beleuchtet die sich verändernden Medienwelten und ihre Auswirkungen auf die Sozialisation junger Menschen. Sie zeigt den Zusammenhang zwischen digitalen Spielen und traditionellen Lernformen auf und diskutiert notwendige Anpassungen. Mittels der Grounded Theory Methodology werden zwei kontrastierende Let’s Play-Videos analysiert, wobei der Fokus auf den Praktiken der Let’s Player und der dazugehörigen Community liegt. Ein eigens entwickeltes Kommunikationsebenenmodell beschreibt die interaktiven Beziehungen zwischen Spiel, Let’s Player und Community. Durch die narrative Erschließung bieten Let’s Play-Videos eine eigenständige Erzählperspektive an und bringen so eine neue Form des Erzählens in der digitalen Kultur hervor. Diese Arbeit zeigt auf, dass Let’s Play-Videos ästhetische Phänomene mit gemeinschaftsbildender und identitätsstiftender Funktion sind, die sich mit konventionellen Praktiken des Deutschunterrichts verbinden lassen und somit einen wichtigen sozialen Ort für die Enkulturation in der digitalen Gesellschaft darstellen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCT Media studies
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCT Media studies::JBCT1 Media studies: internet, digital media and society
dc.subject.otherLet's Play
dc.subject.otherDeutschdidaktik
dc.subject.otherLiterarische Praktiken
dc.subject.otherMediensozialisation
dc.subject.otherSoziale Praktiken
dc.subject.otherYouTube
dc.subject.otherPraktiken
dc.subject.otherKommunikationsebenenmodell
dc.titleHybride Medialität
dc.title.alternativePraxeologische und literaturdidaktische Zugänge zu Computerspiel-bezogenen Medienpraktiken
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-46768-5
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedByMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
oapen.relation.isFundedBy9f1a0400-11a0-4a34-884b-faeca4e832dc
oapen.relation.isbn9783658467685
oapen.relation.isbn9783658467678
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages312
oapen.place.publicationWiesbaden
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy9f1a0400-11a0-4a34-884b-faeca4e832dc
dc.abstractotherlanguageIn diesem Open Access Buch wird in einer Zeit, in der digitale Medien zunehmend an Bedeutung gewinnen, die dynamische Interaktion innerhalb digitaler Praxisgemeinschaften am Beispiel von Let’s Play-Videos auf YouTube untersucht. Die Autorin beleuchtet die sich verändernden Medienwelten und ihre Auswirkungen auf die Sozialisation junger Menschen. Sie zeigt den Zusammenhang zwischen digitalen Spielen und traditionellen Lernformen auf und diskutiert notwendige Anpassungen. Mittels der Grounded Theory Methodology werden zwei kontrastierende Let’s Play-Videos analysiert, wobei der Fokus auf den Praktiken der Let’s Player und der dazugehörigen Community liegt. Ein eigens entwickeltes Kommunikationsebenenmodell beschreibt die interaktiven Beziehungen zwischen Spiel, Let’s Player und Community. Durch die narrative Erschließung bieten Let’s Play-Videos eine eigenständige Erzählperspektive an und bringen so eine neue Form des Erzählens in der digitalen Kultur hervor. Diese Arbeit zeigt auf, dass Let’s Play-Videos ästhetische Phänomene mit gemeinschaftsbildender und identitätsstiftender Funktion sind, die sich mit konventionellen Praktiken des Deutschunterrichts verbinden lassen und somit einen wichtigen sozialen Ort für die Enkulturation in der digitalen Gesellschaft darstellen.


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