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dc.contributor.editorFürholzer, Katharina
dc.contributor.editorFassio, Marcella
dc.contributor.editorPõder, Johann-Christian
dc.date.accessioned2025-11-25T18:02:03Z
dc.date.available2025-11-25T18:02:03Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-04-07T08:04:58Z
dc.identifierONIX_20250407_9783839474563_22
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/100633
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205614
dc.description.abstractDie Versorgung sterbender und verstorbener Patient*innen sowie die fürsorgende Auseinandersetzung mit Angehörigen verlangt von Ärzt*innen hohe Sensibilität für fremde und eigene Empfindungen und Bedürfnisse. Doch inwiefern beeinflusst die Konfrontation mit dem Tod den ärztlichen Umgang mit dem eigenen Lebensende? Wie und in welchen (Text-)Formen werden Alter(n), Sterben und Tod imaginiert und narrativiert? Und welche Bezüge werden zwischen dem fremden und dem eigenen Leben(-sende) hergestellt? Die Beiträger*innen suchen anhand von fiktionalen und faktualen Quellen nach Antworten auf diese Fragen und erschließen im interdisziplinären Feld der Medical Humanities den Umgang von Mediziner*innen mit der eigenen Sterblichkeit.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesMedical Humanities
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general
dc.subject.classificationthema EDItEUR::M Medicine and Nursing::MB Medicine: general issues::MBD Medical profession::MBDC Medical ethics and professional conduct
dc.subject.otherLiteratur
dc.subject.otherLiterature
dc.subject.otherTod
dc.subject.otherDeath
dc.subject.otherArzt
dc.subject.otherPhysician
dc.titleImaginationen des Lebensendes
dc.title.alternativeÄrztliche Auseinandersetzungen mit Tod und Sterblichkeit
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839474563
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783837674569
oapen.imprinttranscript
oapen.pages228
dc.seriesnumber17
dc.abstractotherlanguageDie Versorgung sterbender und verstorbener Patient*innen sowie die fürsorgende Auseinandersetzung mit Angehörigen verlangt von Ärzt*innen hohe Sensibilität für fremde und eigene Empfindungen und Bedürfnisse. Doch inwiefern beeinflusst die Konfrontation mit dem Tod den ärztlichen Umgang mit dem eigenen Lebensende? Wie und in welchen (Text-)Formen werden Alter(n), Sterben und Tod imaginiert und narrativiert? Und welche Bezüge werden zwischen dem fremden und dem eigenen Leben(-sende) hergestellt? Die Beiträger*innen suchen anhand von fiktionalen und faktualen Quellen nach Antworten auf diese Fragen und erschließen im interdisziplinären Feld der Medical Humanities den Umgang von Mediziner*innen mit der eigenen Sterblichkeit.


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