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dc.contributor.authorSellheim, Hanna
dc.date.accessioned2025-11-25T18:12:11Z
dc.date.available2025-11-25T18:12:11Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-10-31T16:01:57Z
dc.identifierONIX_20251031T165619_9783839431030_13
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/107971
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205618
dc.description.abstractFranz Kafka und H.P. Lovecraft sind weltberühmt, aber bisher kaum Gegenstand gemeinsamer literaturwissenschaftlicher Forschung. Hanna Sellheim bringt die beiden Autoren zusammen und arbeitet vor dem Hintergrund ihrer unterschiedlichen weltanschaulichen Positionen Formen ökologischen Denkens und deren politische Implikationen heraus: In den Texten verwandeln sich Menschen in Tiere, dynamische Ökosysteme öffnen sich und die Grenzen zwischen Natur- und Kulturräumen werden neu gezogen. Von hier aus lässt sich ideengeschichtlich bis hin zu Ecocriticism und aktueller Climate Fiction verfolgen, welche ökologischen Ideen die Literatur hervorbringt – und wie die Natur dabei mitspielt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesLiterary Ecologies
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::P Mathematics and Science::PD Science: general issues::PDA Philosophy of science
dc.subject.otherEcocriticism
dc.subject.otherNatur
dc.subject.otherNature
dc.subject.otherÖkologie
dc.subject.otherEcology
dc.subject.otherLiteraturwissenschaft
dc.subject.otherLiterary Studies
dc.titleTierwerden und Pflanzendenken in der Literatur
dc.title.alternativeÖkologische Entgrenzungen von Franz Kafka und H.P. Lovecraft bis heute
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839431030
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839431030
oapen.relation.isbn9783837679076
oapen.imprinttranscript
oapen.pages306
dc.seriesnumber7
dc.abstractotherlanguageFranz Kafka und H.P. Lovecraft sind weltberühmt, aber bisher kaum Gegenstand gemeinsamer literaturwissenschaftlicher Forschung. Hanna Sellheim bringt die beiden Autoren zusammen und arbeitet vor dem Hintergrund ihrer unterschiedlichen weltanschaulichen Positionen Formen ökologischen Denkens und deren politische Implikationen heraus: In den Texten verwandeln sich Menschen in Tiere, dynamische Ökosysteme öffnen sich und die Grenzen zwischen Natur- und Kulturräumen werden neu gezogen. Von hier aus lässt sich ideengeschichtlich bis hin zu Ecocriticism und aktueller Climate Fiction verfolgen, welche ökologischen Ideen die Literatur hervorbringt – und wie die Natur dabei mitspielt.


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