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dc.contributor.authorAßmann, Theresa
dc.date.accessioned2025-11-25T18:36:35Z
dc.date.available2025-11-25T18:36:35Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-11-21T10:24:14Z
dc.identifierONIX_20251121T112239_9783781561946_3
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108340
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205634
dc.description.abstractUnterstützte Kommunikation (UK) wird in der Eingliederungshilfe als zentrale Voraussetzung für Teilhabe anerkannt, ist jedoch selten nachhaltig implementiert. Die Studie nutzt das Organisationskulturmodell von E. Schein, um mittels leitfadengestützter Interviews und Dokumentenanalyse Annahmen der Mitarbeitenden und organisationale Strukturen zu UK zu analysieren. Ergebnis: Die Implementierung von UK wird primär durch implizite Haltungen der Mitarbeitenden beeinflusst.Nachhaltige Veränderungsprozesse setzen an den Spannungsverhältnissen zwischen externen Anforderungen, organisationalen Strukturen und professionellem Handeln an. Diese Spannungen sind integraler Bestandteil beruflicher Praxis. Damit UK nicht dem individuellen Engagement Einzelner überlassen bleibt, sollten Organisationen gezielt an diesen Spannungen und bestehenden Widerständen aller Beteiligten ansetzen – denn in diesen liegt ein bedeutsames Veränderungspotenzial.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesklinkhardt forschung
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNF Educational strategies and policy::JNFK Educational strategies and policy: inclusion
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNE Social pedagogy
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNM Higher education, tertiary education
dc.subject.otherTeilhabe
dc.subject.otherEingliederungshilfe (EGH)
dc.subject.otherUnterstützte Kommunikation (UK)
dc.subject.otherLebensbereich Wohnen
dc.subject.otherImplementierung
dc.subject.otherOrganisationskultur
dc.subject.otherOrganisationale Veränderungs- und Lernprozesse
dc.subject.otherHaltungsbarrieren
dc.subject.otherSpannungsfelder
dc.subject.otherQualitative Forschung
dc.titleUnterstützte Kommunikation als Thema einer Organisationskultur
dc.title.alternativeAnalyse in Wohneinrichtungen durch eine qualitative Studie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.35468/6194
oapen.relation.isPublishedBy65f4fc12-f5ec-43de-9b3f-9771b3f89aea
oapen.relation.isbn9783781561946
oapen.relation.isbn9783781527324
oapen.pages324
oapen.place.publicationBad Heilbrunn
dc.abstractotherlanguageUnterstützte Kommunikation (UK) wird in der Eingliederungshilfe als zentrale Voraussetzung für Teilhabe anerkannt, ist jedoch selten nachhaltig implementiert. Die Studie nutzt das Organisationskulturmodell von E. Schein, um mittels leitfadengestützter Interviews und Dokumentenanalyse Annahmen der Mitarbeitenden und organisationale Strukturen zu UK zu analysieren. Ergebnis: Die Implementierung von UK wird primär durch implizite Haltungen der Mitarbeitenden beeinflusst.Nachhaltige Veränderungsprozesse setzen an den Spannungsverhältnissen zwischen externen Anforderungen, organisationalen Strukturen und professionellem Handeln an. Diese Spannungen sind integraler Bestandteil beruflicher Praxis. Damit UK nicht dem individuellen Engagement Einzelner überlassen bleibt, sollten Organisationen gezielt an diesen Spannungen und bestehenden Widerständen aller Beteiligten ansetzen – denn in diesen liegt ein bedeutsames Veränderungspotenzial.


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