Show simple item record

dc.contributor.authorStuber, Regina
dc.date.accessioned2025-11-25T22:55:34Z
dc.date.available2025-11-25T22:55:34Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2025-08-07T16:02:26Z
dc.identifierONIX_20250807T175817_9783666302473_22
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105116
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205735
dc.description.abstractDie Forschungen zur Diplomatie der Frühen Neuzeit haben in den letzten Jahren die strukturellen Unterschiede zur modernen Diplomatie herausgearbeitet. Simultane Loyalitätsbeziehungen zu verschiedenen Fürstenhäusern und Territorien charakterisierten die Stellung von Diplomaten aus dem hohen Adel. Regina Stuber zeigt anhand der Karriere des Pastorensohns Johann Christoph (von) Urbich, dass ein weit gespanntes Beziehungsgeflecht auch für bürgerliche Diplomaten die Grundlage für den Aufstieg in höhere Positionen bilden konnte. Transterritoriales Agieren kennzeichnete das Selbstverständnis der sich etablierenden Funktionselite, bedingte aber auch die Fragilität einer beruflichen Existenz, die auf multiplen Loyalitäten aufgebaut war.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHD European history
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPS International relations::JPSD Diplomacy
dc.subject.otherDiplomatiegeschichte
dc.subject.otherHeiliges Römisches Reich
dc.subject.otherDänemark-Norwegen
dc.subject.otherZar Peter I.
dc.subject.otherPatron- und Klientbeziehungen
dc.titleMultiple Loyalitäten und Transterritorialität
dc.title.alternativeAufstieg und Fall des Diplomaten Johann Christoph von Urbich (1653–1715)
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.13109/9783666302473
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783666302473
oapen.relation.isbn9783647302478
oapen.relation.isbn9783525302477
oapen.imprintVandenhoeck & Ruprecht
oapen.pages290
oapen.place.publicationGöttingen
dc.seriesnumberBand 112
dc.abstractotherlanguageDie Forschungen zur Diplomatie der Frühen Neuzeit haben in den letzten Jahren die strukturellen Unterschiede zur modernen Diplomatie herausgearbeitet. Simultane Loyalitätsbeziehungen zu verschiedenen Fürstenhäusern und Territorien charakterisierten die Stellung von Diplomaten aus dem hohen Adel. Regina Stuber zeigt anhand der Karriere des Pastorensohns Johann Christoph (von) Urbich, dass ein weit gespanntes Beziehungsgeflecht auch für bürgerliche Diplomaten die Grundlage für den Aufstieg in höhere Positionen bilden konnte. Transterritoriales Agieren kennzeichnete das Selbstverständnis der sich etablierenden Funktionselite, bedingte aber auch die Fragilität einer beruflichen Existenz, die auf multiplen Loyalitäten aufgebaut war.


Files in this item

FilesSizeFormatView

There are no files associated with this item.

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record

open access
Except where otherwise noted, this item's license is described as open access