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dc.contributor.authorTsvetkova, Larisa
dc.date.accessioned2025-11-26T07:33:29Z
dc.date.available2025-11-26T07:33:29Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-10-31T16:02:12Z
dc.identifierONIX_20251031T165619_9783839441824_18
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/107976
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205913
dc.description.abstractWie können Kommunen und Wohnprojekte im Sinne einer gemeinwohlorientierten Wohnungspolitik kooperieren? Larisa Tsvetkova beleuchtet am Beispiel von Tübingen, Leipzig und Hamburg kooperative Quartiersentwicklungen und Verfahren mit gemeinschaftlichen, vielfältigen und nichtspekulativen Wohnprojekten. Dabei zeigt sie die große Bandbreite der kommunalen Handlungsfelder und Instrumente im Kontext unterschiedlicher städtebaulicher Rahmenbedingungen und wohnungspolitischer Zielsetzungen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Finanzialisierung von Wohnraum und der marktbedingten Nachteile gemeinwohlorientierter Wohnformen wird deutlich: Eine kommunale Unterstützung von Wohnprojekten ist dringend notwendig.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesUrban Studies
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AM Architecture
dc.subject.otherWohnen
dc.subject.otherHabitation
dc.subject.otherKommunalpolitik
dc.subject.otherLocal Politics
dc.subject.otherWohnprojekt
dc.subject.otherHousing Project
dc.subject.otherUrban Studies
dc.titleKommunen und Wohnprojekte
dc.title.alternativeHandlungsfelder und Instrumente zur Unterstützung selbstorganisierter Wohnformen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839441824
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839441824
oapen.relation.isbn9783837679656
oapen.imprinttranscript
oapen.pages402
dc.abstractotherlanguageWie können Kommunen und Wohnprojekte im Sinne einer gemeinwohlorientierten Wohnungspolitik kooperieren? Larisa Tsvetkova beleuchtet am Beispiel von Tübingen, Leipzig und Hamburg kooperative Quartiersentwicklungen und Verfahren mit gemeinschaftlichen, vielfältigen und nichtspekulativen Wohnprojekten. Dabei zeigt sie die große Bandbreite der kommunalen Handlungsfelder und Instrumente im Kontext unterschiedlicher städtebaulicher Rahmenbedingungen und wohnungspolitischer Zielsetzungen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Finanzialisierung von Wohnraum und der marktbedingten Nachteile gemeinwohlorientierter Wohnformen wird deutlich: Eine kommunale Unterstützung von Wohnprojekten ist dringend notwendig.


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