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dc.contributor.editorHäberlein, Mark
dc.contributor.editorFlurschütz da Cruz, Andreas
dc.date.accessioned2025-11-26T14:03:27Z
dc.date.available2025-11-26T14:03:27Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2025-09-02T14:11:57Z
dc.identifierONIX_20250902T160749_9783412530839_2
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105888
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206070
dc.description.abstractDie Frühe Neuzeit war in sprachlicher Hinsicht von komplexen, mitunter gegenläufigen Entwicklungen geprägt. Der Hochschätzung der alten Sprachen in Bildung und Gelehrsamkeit stand der Aufstieg der modernen Sprachen gegenüber, die sich in Kanzleien, Korrespondenzen, diplomatischen Beziehungen und schließlich auch in der Wissenschaftskommunikation durchsetzten. Die Verfestigung nationaler Identitäten stand in einem Spannungsverhältnis zur weiten Verbreitung von Multilingualität. Das Erlernen lebender Fremdsprachen war lange kein allgemeines Bildungsziel, wurde jedoch aus standes- und gruppenspezifischen Motiven rege praktiziert. Sprachlicher Prestigewettstreit sowie Bemühungen um sprachliche Vereinheitlichung gingen mit umfangreichen Übersetzungsleistungen einher. Als Ergebnis der 14. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands präsentiert der Band aktuelle Forschungen zu Sprachgebrauch, Sprachwandel und Mehrsprachigkeit vom 16. bis zum 18. Jahrhundert.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFrühneuzeit-Impulse
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topics::NHTB Social and cultural history
dc.subject.classificationthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFF Historical and comparative linguistics
dc.subject.otherArbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands
dc.subject.otherSprachgebrauch
dc.subject.otherSprachwandel
dc.subject.otherMehrsprachigkeit
dc.titleDie Sprachen der Frühen Neuzeit
dc.title.alternativeEuropäische und globale Perspektiven
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.7788/9783412530839
oapen.relation.isPublishedByede1930a-fab7-4b80-acb1-6d71cce795f4
oapen.relation.isbn9783412530839
oapen.relation.isbn9783412530822
oapen.relation.isbn9783412530815
oapen.imprintBrill
oapen.pages674
oapen.place.publicationKöln, Weimar
dc.seriesnumberBand 006
dc.abstractotherlanguageDie Frühe Neuzeit war in sprachlicher Hinsicht von komplexen, mitunter gegenläufigen Entwicklungen geprägt. Der Hochschätzung der alten Sprachen in Bildung und Gelehrsamkeit stand der Aufstieg der modernen Sprachen gegenüber, die sich in Kanzleien, Korrespondenzen, diplomatischen Beziehungen und schließlich auch in der Wissenschaftskommunikation durchsetzten. Die Verfestigung nationaler Identitäten stand in einem Spannungsverhältnis zur weiten Verbreitung von Multilingualität. Das Erlernen lebender Fremdsprachen war lange kein allgemeines Bildungsziel, wurde jedoch aus standes- und gruppenspezifischen Motiven rege praktiziert. Sprachlicher Prestigewettstreit sowie Bemühungen um sprachliche Vereinheitlichung gingen mit umfangreichen Übersetzungsleistungen einher. Als Ergebnis der 14. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands präsentiert der Band aktuelle Forschungen zu Sprachgebrauch, Sprachwandel und Mehrsprachigkeit vom 16. bis zum 18. Jahrhundert.


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