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dc.contributor.authorSauerer, Dominik
dc.date.accessioned2025-11-27T05:53:22Z
dc.date.available2025-11-27T05:53:22Z
dc.date.issued2016
dc.date.submitted2025-07-08T13:46:37Z
dc.identifierONIX_20250708T154121_9783944057743_12
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/104028
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206105
dc.description.abstractIm Fokus der Studie steht die Kursächsische Landstadt Leipzig. Anhand dieses Beispiels wird eine der Komponenten der klassischen Definition des modernen Staates untersucht: die des rechtlich homogenen Staatsvolkes und dessen Konstituierung durch die, der Steuerverfassung zugrunde liegenden, territorialen Ordnungsvorstellungen. Durch die Untersuchung von Maßnahmen der zentralen landesherrlichen Akkumulation von Wissen über lokale Begebenheiten, Prozessen des „otherings“ und vor allem von Aushandlungsprozessen zwischen Landesherren und Ständen auf und um den Landtag, die schließlich in den 1710er Jahren die bis ins 19.Jahrhundert maßgebliche Steuerverfassung hervorbrachten, wird die wichtige Rolle der Zwischengewalten für Territorialisierungsprozesse gezeigt und so ein Baustein zur Analyse des übergeordneten Prozesses der(sächsischen) Staatsbildung geliefert.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesAusgezeichnete Abschlussarbeiten der Erlanger Geschichtswissenschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.subject.otherSachsen
dc.subject.otherStaatenbildung
dc.subject.otherSteuer
dc.titleBildung einer sächsischen Steuergemeinschaft?
dc.title.alternativeDer Einfluss der Steuerverfassung auf die Konstruktion eines einheitlichen Staatsvolks
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedByc959bbbe-f72d-4610-9020-ca0b4b38d28b
oapen.relation.isbn9783944057743
oapen.relation.isbn9783944057736
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.pages214
oapen.place.publicationErlangen
dc.seriesnumber3
dc.abstractotherlanguageIm Fokus der Studie steht die Kursächsische Landstadt Leipzig. Anhand dieses Beispiels wird eine der Komponenten der klassischen Definition des modernen Staates untersucht: die des rechtlich homogenen Staatsvolkes und dessen Konstituierung durch die, der Steuerverfassung zugrunde liegenden, territorialen Ordnungsvorstellungen. Durch die Untersuchung von Maßnahmen der zentralen landesherrlichen Akkumulation von Wissen über lokale Begebenheiten, Prozessen des „otherings“ und vor allem von Aushandlungsprozessen zwischen Landesherren und Ständen auf und um den Landtag, die schließlich in den 1710er Jahren die bis ins 19.Jahrhundert maßgebliche Steuerverfassung hervorbrachten, wird die wichtige Rolle der Zwischengewalten für Territorialisierungsprozesse gezeigt und so ein Baustein zur Analyse des übergeordneten Prozesses der(sächsischen) Staatsbildung geliefert.


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