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dc.contributor.authorRosenkranz, Anika
dc.date.accessioned2025-11-27T11:28:41Z
dc.date.available2025-11-27T11:28:41Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-06-13T09:20:57Z
dc.identifierONIX_20250613T105552_9783658483647_32
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/103586
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206248
dc.description.abstractIn diesem Open-Access-Buch wird untersucht, welche Muster bzw. Veränderungen der selbstinitiierten Teilnahme an beruflicher Weiterbildung sich im Trend identifizieren lassen. Bisherige Analysen, die die Teilnahme Beschäftigter an beruflicher Weiterbildung differenziert nach Ost- und Westdeutschland im Trend betrachtet haben, verweisen auf regionalspezifische Muster. Diese Unterschiede werden punktuell vor dem Hintergrund ost-west-spezifischer Arbeitsmarktkontexte verortet, oft jedoch findet keine Kontextualisierung statt. Inwieweit ost-west-spezifische Entwicklungen der Berufs- und Arbeitsmarktstrukturen Einfluss auf motivationale Aspekte der Teilnahmeentscheidung Beschäftigter nehmen, stand bisher nicht im Fokus. Die vorliegende Arbeit untersucht daher die Teilnahmeselektivität Beschäftigter an selbstinitiierter beruflicher Weiterbildung vor dem Hintergrund ost-west-spezifischer Entwicklungen der Berufs- und Arbeitsmarktstrukturen. Angesichts sich verändernder Kontexte lassen sich veränderte Muster der Teilnahme im Zeitverlauf beobachten. Die Befunde verweisen zudem auf regionale Strukturdifferenzen, die Einfluss auf die selbstinitiierte Teilnahme an beruflicher Weiterbildung nehmen. Insgesamt zeigt sich eine für ostdeutsche Beschäftigte verringerte Teilnahmequote im Vergleich zu westdeutschen Beschäftigten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesTheorie und Empirie Lebenslangen Lernens
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNR Careers guidance::JNRV Industrial or vocational training
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology
dc.subject.otherOst-West-Vergleich
dc.subject.otherSelbstinitiierte Teilnahme
dc.subject.otherArbeitsmarktsegmente
dc.subject.otherBerichtssystem Weiterbildung und Adult Education Survey
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherTrendanalyse
dc.subject.otherOpen-Access
dc.titleTrendanalysen zur Weiterbildungsbeteiligung
dc.title.alternativeDie selbstinitiierte Teilnahme an beruflicher Weiterbildung in Ost- und Westdeutschland 1991 bis 2018
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-48364-7
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isbn9783658483647
oapen.relation.isbn9783658483630
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages312
oapen.place.publicationWiesbaden
dc.abstractotherlanguageIn diesem Open-Access-Buch wird untersucht, welche Muster bzw. Veränderungen der selbstinitiierten Teilnahme an beruflicher Weiterbildung sich im Trend identifizieren lassen. Bisherige Analysen, die die Teilnahme Beschäftigter an beruflicher Weiterbildung differenziert nach Ost- und Westdeutschland im Trend betrachtet haben, verweisen auf regionalspezifische Muster. Diese Unterschiede werden punktuell vor dem Hintergrund ost-west-spezifischer Arbeitsmarktkontexte verortet, oft jedoch findet keine Kontextualisierung statt. Inwieweit ost-west-spezifische Entwicklungen der Berufs- und Arbeitsmarktstrukturen Einfluss auf motivationale Aspekte der Teilnahmeentscheidung Beschäftigter nehmen, stand bisher nicht im Fokus. Die vorliegende Arbeit untersucht daher die Teilnahmeselektivität Beschäftigter an selbstinitiierter beruflicher Weiterbildung vor dem Hintergrund ost-west-spezifischer Entwicklungen der Berufs- und Arbeitsmarktstrukturen. Angesichts sich verändernder Kontexte lassen sich veränderte Muster der Teilnahme im Zeitverlauf beobachten. Die Befunde verweisen zudem auf regionale Strukturdifferenzen, die Einfluss auf die selbstinitiierte Teilnahme an beruflicher Weiterbildung nehmen. Insgesamt zeigt sich eine für ostdeutsche Beschäftigte verringerte Teilnahmequote im Vergleich zu westdeutschen Beschäftigten.


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