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dc.contributor.authorWeber, Fabian
dc.date.accessioned2025-11-27T12:01:11Z
dc.date.available2025-11-27T12:01:11Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2025-08-07T16:03:10Z
dc.identifierONIX_20250807T175817_9783666370946_37
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105131
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206268
dc.description.abstractDer Zionismus ging nicht nur Juden an, sondern stieß auch bei verschiedenen nichtjüdischen Gruppen auf großes Interesse. Die zionistische Bewegung und ihr Ziel der Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden in Palästina fanden Unterstützung und Befürwortung ebenso wie Ablehnung und Feindschaft. Die Wahrnehmung des Zionismus rührte dabei häufig an tradierte Bilder des Jüdischen. Die Untersuchung dieser Denkmuster in den verschiedenen öffentlichen Debatten fördert neue Einblicke in das Denken von Nichtjuden über Juden zutage. Das Buch fokussiert erstmals auf die Wahrnehmung des Zionismus unter Nichtjuden im Deutschen Reich. Die zionistische Bewegung und die deutschen Zionisten werden dabei nicht nur als Teil der jüdischen Geschichte, sondern vor allem aus der Außenperspektive nichtjüdischer Akteure untersucht, die an den Zionismus politische und wirtschaftliche Interessen knüpften sowie spirituelle Sehnsüchte und stereotype Bilder auf diesen projizierten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesReligiöse Kulturen im Europa der Neuzeit
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History
dc.subject.otherGeschichte
dc.subject.otherZionismus
dc.subject.otherJüdische Geschichte
dc.subject.otherzionistische Bewegung
dc.titleProjektionen auf den Zionismus
dc.title.alternativeNichtjüdische Wahrnehmungen des Zionismus im Deutschen Reich 1897–1933
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.13109/9783666370946
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783666370946
oapen.relation.isbn9783647370941
oapen.relation.isbn9783525370940
oapen.imprintVandenhoeck & Ruprecht
oapen.pages377
oapen.place.publicationGöttingen
dc.seriesnumberBand 018
dc.abstractotherlanguageDer Zionismus ging nicht nur Juden an, sondern stieß auch bei verschiedenen nichtjüdischen Gruppen auf großes Interesse. Die zionistische Bewegung und ihr Ziel der Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden in Palästina fanden Unterstützung und Befürwortung ebenso wie Ablehnung und Feindschaft. Die Wahrnehmung des Zionismus rührte dabei häufig an tradierte Bilder des Jüdischen. Die Untersuchung dieser Denkmuster in den verschiedenen öffentlichen Debatten fördert neue Einblicke in das Denken von Nichtjuden über Juden zutage. Das Buch fokussiert erstmals auf die Wahrnehmung des Zionismus unter Nichtjuden im Deutschen Reich. Die zionistische Bewegung und die deutschen Zionisten werden dabei nicht nur als Teil der jüdischen Geschichte, sondern vor allem aus der Außenperspektive nichtjüdischer Akteure untersucht, die an den Zionismus politische und wirtschaftliche Interessen knüpften sowie spirituelle Sehnsüchte und stereotype Bilder auf diesen projizierten.


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