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dc.contributor.authorScholte-Reh, Mendina
dc.date.accessioned2025-11-27T17:11:46Z
dc.date.available2025-11-27T17:11:46Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-10-08T07:57:56Z
dc.identifierONIX_20251008T095418_9783779991601_3
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/106322
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206368
dc.description.abstractWie blicken hochaltrige Menschen selbst auf ihr Leben und Älterwerden? Innerhalb der Geragogik wird bereits nach dem Lernen des Älterwerdens gefragt und diese Prozesse werden in der Praxis begleitet. Wie sehen aber biografische Bildungsprozesse im Umgang mit der Lebensphase des hohen Alters aus? Welche Rolle spielen dabei die eigene Endlichkeit, der Körper und Verletzlichkeit? Wie wird Welt und Generativität in hochaltrigen Biografien hergestellt und verhandelt? Und inwiefern ist das eigene Doing Age in Forschung mit und über das hohe Alter zu hinterfragen?
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNA Philosophy and theory of education
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNE Social pedagogy
dc.subject.otherAltern
dc.subject.otherBildung
dc.subject.otherBiografie
dc.subject.otherGerontologie
dc.subject.otherÄlterwerden
dc.subject.otherLebensphase
dc.subject.otherErziehungswissenschaft
dc.subject.otherBildungsprozess
dc.subject.otherhohes Alter
dc.subject.otherLeiblichkeit
dc.titleBildung und Biografie im hohen Alter
dc.title.alternativeQualitativ-empirische Forschung und bildungstheoretische Perspektivierungen. Mit Online-Material
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3262/978-3-7799-9160
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779991601
oapen.relation.isbn9783779991595
oapen.pages291
oapen.place.publicationWeinheim
dc.abstractotherlanguageWie blicken hochaltrige Menschen selbst auf ihr Leben und Älterwerden? Innerhalb der Geragogik wird bereits nach dem Lernen des Älterwerdens gefragt und diese Prozesse werden in der Praxis begleitet. Wie sehen aber biografische Bildungsprozesse im Umgang mit der Lebensphase des hohen Alters aus? Welche Rolle spielen dabei die eigene Endlichkeit, der Körper und Verletzlichkeit? Wie wird Welt und Generativität in hochaltrigen Biografien hergestellt und verhandelt? Und inwiefern ist das eigene Doing Age in Forschung mit und über das hohe Alter zu hinterfragen?


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