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dc.contributor.authorHirschmüller, Tobias
dc.date.accessioned2025-11-27T18:33:22Z
dc.date.available2025-11-27T18:33:22Z
dc.date.issued2015
dc.date.submitted2025-11-17T11:44:53Z
dc.identifierONIX_20251117T124236_9783954100484_7
dc.identifier2194-5810
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108081
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206401
dc.description.abstractIm Jahr 1952 fragte der Publizist Erich Stückrath in der FAZ mit Blick auf die Instrumentalisierung von deutscher Geschichte durch die Nationalsozialisten: 'Werden wir Überlieferung und Erinnerung behalten? Werden wir wieder eine Geschichte haben?' Stückrath fügte hinzu: 'Heuss hat ein leises Ja gesagt.' Das sechste Ernst-Reuter-Heft beschäftigt sich mit den Beobachtungen des Journalisten und Politikers Theodor Heuss zum Umgang der Deutschen mit 'ihrer' Vergangenheit. Tatsächlich war es der erste Bundespräsident, der der Erinnerungskultur in der frühen Bundesrepublik wesentliche Impulse verlieh. Seit dem Kaiserreich kritisierte Heuss immer wieder, wie sehr Geschichte von unterschiedlichen Kreisen ausgenutzt wurde, um politische Ziele zu legitimeren. Mit großer Beunruhigung musste er feststellen, dass das deutsche Volk gegen seine Vergangenheit stand. Umso mehr war es nach dem Zweiten Weltkrieg dem Bundespräsidenten ein Anliegen, die Deutschen mit ihrer Geschichte in Einklang zu bringen.Bundespräsidenten ein Anliegen, die Deutschen mit ihrer Geschichte in Einklang zu bringen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesErnst-Reuter-Hefte
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHB General and world history
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHD European history
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topics
dc.subject.otherNational Socialism
dc.subject.otherTheodor Heuss
dc.subject.otherErinnerungskultur
dc.subject.otherKaiserreich, Ernst-Reuter-Archiv
dc.titleDer Liberale und die Vergangenheit
dc.title.alternativeTheodor Heuss und das deutsche Geschichtsbild
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.62936/ETUJ4714
oapen.relation.isPublishedBy5d124e6f-cb10-4fb1-bf75-7b1a5d567753
oapen.relation.isbn9783954100484
oapen.imprintBeBra Wissenschaft Verlag
oapen.pages56
oapen.place.publicationBerlin
dc.seriesnumber6
dc.abstractotherlanguageIm Jahr 1952 fragte der Publizist Erich Stückrath in der FAZ mit Blick auf die Instrumentalisierung von deutscher Geschichte durch die Nationalsozialisten: 'Werden wir Überlieferung und Erinnerung behalten? Werden wir wieder eine Geschichte haben?' Stückrath fügte hinzu: 'Heuss hat ein leises Ja gesagt.' Das sechste Ernst-Reuter-Heft beschäftigt sich mit den Beobachtungen des Journalisten und Politikers Theodor Heuss zum Umgang der Deutschen mit 'ihrer' Vergangenheit. Tatsächlich war es der erste Bundespräsident, der der Erinnerungskultur in der frühen Bundesrepublik wesentliche Impulse verlieh. Seit dem Kaiserreich kritisierte Heuss immer wieder, wie sehr Geschichte von unterschiedlichen Kreisen ausgenutzt wurde, um politische Ziele zu legitimeren. Mit großer Beunruhigung musste er feststellen, dass das deutsche Volk gegen seine Vergangenheit stand. Umso mehr war es nach dem Zweiten Weltkrieg dem Bundespräsidenten ein Anliegen, die Deutschen mit ihrer Geschichte in Einklang zu bringen.Bundespräsidenten ein Anliegen, die Deutschen mit ihrer Geschichte in Einklang zu bringen.


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