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dc.contributor.authorWirsching, Sven
dc.date.accessioned2025-11-27T23:02:21Z
dc.date.available2025-11-27T23:02:21Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2025-11-20T09:43:28Z
dc.identifierONIX_20251120T103930_9783961477678_44
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108315
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206499
dc.description.abstractEin zentrales Thema in der Forschung an Rollenlagern ist die Optimierung von Tragfähigkeit, Ermüdung, Steifigkeit, Lastverteilung und Dynamik. Der sekundäre Kontakt zwischen Wälzkörpern und Ringbord innerhalb der Rollenlager beeinflusst erheblich diese Eigenschaften und birgt viel Potenzial zur Steigerung der Leistungsfähigkeit. Während des Auslegungsprozesses kommen Mehrkörper- und Dynamiksimulationen sowie analytische und numerische Berechnungsansätze zum Einsatz. Der aktuelle Stand der Technik integrierter Kontaktberechnungen basiert auf der Theorie von HERTZ. Diese approximiert die reale Geometrie nur vereinfacht und es entsteht ein gewisser Fehler, der sich auf die Berechnung von Schmierfilmhöhe, Reibung, Kontaktfläche und -druck auswirkt. Daher wurde im Rahmen dieser Arbeit eine neue Berechnungsmethode für Punkt- bzw. Ellipsenkontakte in Mehrkörper- und Dynamiksimulationen, als auch in elastohydrodynamischen Untersuchungen erarbeitet. Der Schwerpunkt lag hierbei auf der allgemeinen, mathematisch exakten Beschreibung der makroskopischen Oberflächengeometrien im Kontakt. Die Validierung dieser Methode wurde mit Hilfe der Finiten Elemente Methode durchgeführt und das Potential am Beispiel der Optimierung eines Kegelrollenlagers aufgezeigt. Die erarbeitete Berechnungsmethode kann damit die Entwicklung spezieller, an die Anwendung angepasster Wälzlager verbessern und durch Verschleißreduktion oder effizientere Materialausnutzung zur Nachhaltigkeit im Maschinenbau beitragen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGB Mechanical engineering::TGBF Tribology (friction and lubrication)
dc.subject.otherTribologie
dc.subject.otherRollenlager
dc.subject.otherVerschleiß
dc.subject.otherElastohydrodynamik
dc.subject.otherReibung
dc.subject.otherHydrodynamik
dc.subject.otherWälzlager
dc.subject.otherIngenieurwissenschaften
dc.subject.otherMaschinenbau
dc.titleNumerische Optimierung von sekundären, geschmierten Punkt- und Ellipsenkontakten zur gezielten Auslegung von Rollenlagern
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-767-8
oapen.relation.isPublishedByc959bbbe-f72d-4610-9020-ca0b4b38d28b
oapen.relation.isbn9783961477678
oapen.relation.isbn9783961477661
oapen.pages206
oapen.place.publicationErlangen
dc.seriesnumber449
dc.abstractotherlanguageEin zentrales Thema in der Forschung an Rollenlagern ist die Optimierung von Tragfähigkeit, Ermüdung, Steifigkeit, Lastverteilung und Dynamik. Der sekundäre Kontakt zwischen Wälzkörpern und Ringbord innerhalb der Rollenlager beeinflusst erheblich diese Eigenschaften und birgt viel Potenzial zur Steigerung der Leistungsfähigkeit. Während des Auslegungsprozesses kommen Mehrkörper- und Dynamiksimulationen sowie analytische und numerische Berechnungsansätze zum Einsatz. Der aktuelle Stand der Technik integrierter Kontaktberechnungen basiert auf der Theorie von HERTZ. Diese approximiert die reale Geometrie nur vereinfacht und es entsteht ein gewisser Fehler, der sich auf die Berechnung von Schmierfilmhöhe, Reibung, Kontaktfläche und -druck auswirkt. Daher wurde im Rahmen dieser Arbeit eine neue Berechnungsmethode für Punkt- bzw. Ellipsenkontakte in Mehrkörper- und Dynamiksimulationen, als auch in elastohydrodynamischen Untersuchungen erarbeitet. Der Schwerpunkt lag hierbei auf der allgemeinen, mathematisch exakten Beschreibung der makroskopischen Oberflächengeometrien im Kontakt. Die Validierung dieser Methode wurde mit Hilfe der Finiten Elemente Methode durchgeführt und das Potential am Beispiel der Optimierung eines Kegelrollenlagers aufgezeigt. Die erarbeitete Berechnungsmethode kann damit die Entwicklung spezieller, an die Anwendung angepasster Wälzlager verbessern und durch Verschleißreduktion oder effizientere Materialausnutzung zur Nachhaltigkeit im Maschinenbau beitragen.


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