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dc.contributor.authorBauer, Sophie
dc.date.accessioned2025-11-28T03:10:17Z
dc.date.available2025-11-28T03:10:17Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-07-14T11:50:59Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/104130
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206610
dc.description.abstractDas »Tabuthema« Menstruation ist in den vergangenen Jahren verstärkt zum Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzungen und zu einem Symbol feministischer Körperpolitiken geworden. Doch während die Blutung einerseits mit Schlagworten wie Enttabuisierung oder Empowerment belegt wird, prägen gleichzeitig historische Kontinuitäten der Pathologisierung, Naturalisierung und Vergeschlechtlichung ihre gesellschaftlichen Verhandlungen. Sophie Bauer untersucht aktuelle Praktiken rund um die Blutung und entwickelt ausgehend von dieser Analyse das Konzept der Menstrualität. Menstrualität beschreibt dabei einen relationalen, materiell-diskursiven Prozess, der in besonderem Maße durch die Gleichzeitigkeit einer Stabilisierung und Destabilisierung von Kategorien wie Geschlecht und Natur geformt wird. Als zentrales Moment gegenwärtiger Praktiken der Menstrualität identifiziert die Studie eine Logik der Sorge und bringt empirische Beobachtungen mit feministischen Sorgetheorien ins Gespräch. https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSF Gender studies, gender groups::JBSF1 Gender studies: women and girls::JBSF11 Feminism and feminist theory
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues::JBFW Sex and sexuality, social aspects
dc.subject.otherCare;Feministische Theorie;Geschlecht und Natürlichkeit;Menstruation;Körper;Körpersoziologie;Medizinsoziologie;Monatsblutung;Feminismus;Periode;Binden;feministische Bildungsarbeit;Frauenbewegung;Menstruationskultur;Menstruationstasse;Open Access;Pille;Reproduktion;Reproduktionstechnologien;Soziologie;Tampon;Zyklustracking
dc.title»Das Natürlichste, was eine Frau haben kann«
dc.title.alternativeEine Soziologie der Menstrualität
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-46291-2
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593521503
oapen.pages307
oapen.place.publicationWeinheim
dc.abstractotherlanguageDas »Tabuthema« Menstruation ist in den vergangenen Jahren verstärkt zum Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzungen und zu einem Symbol feministischer Körperpolitiken geworden. Doch während die Blutung einerseits mit Schlagworten wie Enttabuisierung oder Empowerment belegt wird, prägen gleichzeitig historische Kontinuitäten der Pathologisierung, Naturalisierung und Vergeschlechtlichung ihre gesellschaftlichen Verhandlungen. Sophie Bauer untersucht aktuelle Praktiken rund um die Blutung und entwickelt ausgehend von dieser Analyse das Konzept der Menstrualität. Menstrualität beschreibt dabei einen relationalen, materiell-diskursiven Prozess, der in besonderem Maße durch die Gleichzeitigkeit einer Stabilisierung und Destabilisierung von Kategorien wie Geschlecht und Natur geformt wird. Als zentrales Moment gegenwärtiger Praktiken der Menstrualität identifiziert die Studie eine Logik der Sorge und bringt empirische Beobachtungen mit feministischen Sorgetheorien ins Gespräch. https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de


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