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dc.contributor.authorChachali, Stella
dc.date.accessioned2025-11-28T05:25:35Z
dc.date.available2025-11-28T05:25:35Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-04-07T08:04:32Z
dc.identifierONIX_20250407_9783839476901_13
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/100624
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206630
dc.description.abstractInszenierte Intermedialität bezeichnet ein Phänomen, bei dem mindestens zwei unterschiedliche Medien – z.B. Literatur und Malerei – innerhalb eines Mediums in Kontakt treten und sich gegenseitig inszenieren. Das Medium stellt dabei ein offenes Feld von Möglichkeiten und Spannungen dar: Eine literarische Figur erscheint, als wäre sie ein Bild, oder ein visuelles Detail beginnt zu erzählen, wie es Wörter tun. Um dieses Konzept besser zu verstehen, folgt Stella Chachali der Struktur eines Theaterstücks, in dem die medialen Körper von Schrift und Bild den Chor bilden, während die ästhetischen Kategorien, die solche Phänomene entschlüsseln, die zentralen Helden des Dramas sind. Die Kategorien wandern als nomadische Figuren zwischen unterschiedlichen Diskursen, bis sie das Feld der Intermedialität erreichen und ästhetisiert werden. Dann beginnen sie in schriftbildlichen Straßen zu flanieren und eröffnen so neue intermediale Wege.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesMetabasis - Transkriptionen zwischen Literaturen, Künsten und Medien
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCT Media studies
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSA Literary theory
dc.subject.otherLiterature
dc.subject.otherLiteratur
dc.subject.otherMedia
dc.subject.otherMedien
dc.subject.otherLiterary Studies
dc.subject.otherAllgemeine Literaturwissenschaft
dc.subject.otherMedia Aesthetics
dc.subject.otherMedienästhetik
dc.subject.otherTheory of Literature
dc.subject.otherLiteraturtheorie
dc.subject.otherMedia Theory
dc.subject.otherMedientheorie
dc.subject.otherLiteraturwissenschaft
dc.titleInszenierte Intermedialität
dc.title.alternativeZur Wanderung ästhetischer Kategorien in Bild und Schrift
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839476901
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783837676907
oapen.imprinttranscript
oapen.pages252
dc.seriesnumber23
dc.abstractotherlanguageInszenierte Intermedialität bezeichnet ein Phänomen, bei dem mindestens zwei unterschiedliche Medien – z.B. Literatur und Malerei – innerhalb eines Mediums in Kontakt treten und sich gegenseitig inszenieren. Das Medium stellt dabei ein offenes Feld von Möglichkeiten und Spannungen dar: Eine literarische Figur erscheint, als wäre sie ein Bild, oder ein visuelles Detail beginnt zu erzählen, wie es Wörter tun. Um dieses Konzept besser zu verstehen, folgt Stella Chachali der Struktur eines Theaterstücks, in dem die medialen Körper von Schrift und Bild den Chor bilden, während die ästhetischen Kategorien, die solche Phänomene entschlüsseln, die zentralen Helden des Dramas sind. Die Kategorien wandern als nomadische Figuren zwischen unterschiedlichen Diskursen, bis sie das Feld der Intermedialität erreichen und ästhetisiert werden. Dann beginnen sie in schriftbildlichen Straßen zu flanieren und eröffnen so neue intermediale Wege.


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