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dc.contributor.authorPoetke, Fabian
dc.date.accessioned2025-11-28T05:26:48Z
dc.date.available2025-11-28T05:26:48Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2025-08-07T16:03:08Z
dc.identifierONIX_20250807T175817_9783666370922_36
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105130
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206633
dc.description.abstractWährend Religionsgemeinschaften häufig zugeschrieben wird, inhärent demokratieaffin oder demokratiefeindlich zu sein, stehen sie tatsächlich in einer komplexen wechselseitigen Beziehung zu ihrer Gesellschaft. Ob eine religiöse Gemeinschaft ein liberaldemokratisches politisches System bejaht, wird entscheidend von der Erfahrung religiöser Freiheit in diesem System abhängen. Religionspolitik kann hier ansetzen und durch die kooperative Einbindung der Religionsgemeinschaften Anreizstrukturen schaffen, innerhalb derer ein demokratie- und liberalismusfreundliches religiöses Ethos gefördert wird. Theologische Vorbehalte gegenüber dem demokratischen Staat können so durch positive praktische Erfahrungen mit Politik und Rechtsordnung überwunden werden. Am Beispiel der Kooperation von Staat und Kirchen in der westdeutschen Bildungs- und Verteidigungspolitik nach 1945 zeichnet Fabian Poetke eine erfolgreiche Integrationsentwicklung dieser Art nach.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesReligiöse Kulturen im Europa der Neuzeit
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRA Religion: general::QRAM Religious issues and debates::QRAM2 Religion and politics
dc.subject.otherReligionspolitik
dc.subject.otherDemokratie
dc.subject.otherReligionsgemeinschaft
dc.subject.otherLiberalismus
dc.subject.otherIntegration
dc.subject.otherZeitgeschichte
dc.subject.otherBRD
dc.titleVom politischen Anreiz zur liberalen Überzeugung
dc.title.alternativeDie Kooperation von Staat und Kirchen in der Bildungs- und der Verteidigungspolitik der frühen Bundesrepublik Deutschland
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.13109/9783666370922
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783666370922
oapen.relation.isbn9783647370927
oapen.relation.isbn9783525370926
oapen.imprintVandenhoeck & Ruprecht
oapen.pages421
oapen.place.publicationGöttingen
dc.seriesnumberBand 019
dc.abstractotherlanguageWährend Religionsgemeinschaften häufig zugeschrieben wird, inhärent demokratieaffin oder demokratiefeindlich zu sein, stehen sie tatsächlich in einer komplexen wechselseitigen Beziehung zu ihrer Gesellschaft. Ob eine religiöse Gemeinschaft ein liberaldemokratisches politisches System bejaht, wird entscheidend von der Erfahrung religiöser Freiheit in diesem System abhängen. Religionspolitik kann hier ansetzen und durch die kooperative Einbindung der Religionsgemeinschaften Anreizstrukturen schaffen, innerhalb derer ein demokratie- und liberalismusfreundliches religiöses Ethos gefördert wird. Theologische Vorbehalte gegenüber dem demokratischen Staat können so durch positive praktische Erfahrungen mit Politik und Rechtsordnung überwunden werden. Am Beispiel der Kooperation von Staat und Kirchen in der westdeutschen Bildungs- und Verteidigungspolitik nach 1945 zeichnet Fabian Poetke eine erfolgreiche Integrationsentwicklung dieser Art nach.


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