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dc.contributor.authorRapior, Ralf
dc.date.accessioned2025-11-29T05:13:30Z
dc.date.available2025-11-29T05:13:30Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-11-19T09:23:42Z
dc.identifierONIX_20251119T095351_9783593450575_2
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108147
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206667
dc.description.abstractImperien sind aus postkolonialer Sicht in der soziologischen Theorie und historischen Soziologie hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Geschichte der Gesellschaften und der globalen Moderne häufig vergessen worden. Diese Leerstelle füllt Ralf Rapiors Studie, indem sie die Begriffs- und Strukturgeschichte von Imperium soziologisch rekonstruiert. Sie konzipiert die Herausbildung der westlichen Moderne als Konsequenz des europäischen Imperialismus und schlägt eine soziologische Theorie weiter vor, die Imperien als eine widerstandsfähige Form der Herrschaft und Vergesellschaftung begreift. Daher wird die liberale Erzählung in Frage gestellt, dass das Zeitalter des Imperialismus nach 1945 überwunden worden sei. CC-Lizenz CC-BY
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesStudien zur Weltgesellschaft/World Society Studies
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology::JHBA Social theory
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHB General and world history
dc.subject.otherImperium
dc.subject.otherKaiserreich
dc.subject.otherOpen Access
dc.subject.otherPostkolonialismus
dc.subject.otherReich
dc.subject.otherRömisches Reich
dc.subject.otherSoziologische Theorie
dc.subject.otherStrukturgeschichte
dc.subject.otherWeltreich
dc.titleImperien
dc.title.alternativeZur Soziologie einer vergessenen Vergesellschaftungsform
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45057-5
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593450575
oapen.relation.isbn9783593515663
oapen.pages405
oapen.place.publicationWeinheim
dc.seriesnumber9
dc.abstractotherlanguageImperien sind aus postkolonialer Sicht in der soziologischen Theorie und historischen Soziologie hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Geschichte der Gesellschaften und der globalen Moderne häufig vergessen worden. Diese Leerstelle füllt Ralf Rapiors Studie, indem sie die Begriffs- und Strukturgeschichte von Imperium soziologisch rekonstruiert. Sie konzipiert die Herausbildung der westlichen Moderne als Konsequenz des europäischen Imperialismus und schlägt eine soziologische Theorie weiter vor, die Imperien als eine widerstandsfähige Form der Herrschaft und Vergesellschaftung begreift. Daher wird die liberale Erzählung in Frage gestellt, dass das Zeitalter des Imperialismus nach 1945 überwunden worden sei. CC-Lizenz CC-BY


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