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dc.contributor.editorAndresen, Knud
dc.contributor.editorBirke, Peter
dc.contributor.editorGruber, Svea
dc.contributor.editorHorstmann, Anna
dc.contributor.editorMayer-Ahuja, Nicole
dc.date.accessioned2025-11-29T15:03:28Z
dc.date.available2025-11-29T15:03:28Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-06-13T11:22:35Z
dc.identifierONIX_20250613T131937_9783593462691_3
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/103607
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206945
dc.description.abstractZeit ist seit jeher ein umkämpftes Terrain und ihre Verteilung wird häufig als »Maß der Freiheit« verstanden. Wie viel Zeit wird für Erwerbs- und Reproduktionsarbeit aufgewendet, wie viel steht zur freien Verfügung? Der Sammelband nimmt aus soziologischer und zeitgeschichtlicher Perspektive die gewerkschaftliche Forderung nach Arbeitszeitverkürzungen seit den 1970er Jahren auf breiter Quellenlage in den Blick und skizziert Debatten um betriebliche Arbeitszeiten ebenso wie um Reproduktions- und Care-Arbeit. Konflikte um Arbeitszeiten haben viele Dimensionen. Denn die alltägliche Lebensführung der Beschäftigten wird nicht nur durch die Regulierung der Dauer, Lage und Verteilung von Arbeitszeit beeinflusst, sondern auch durch Verdichtung und Flexibilisierung und Anforderungen von Care-Arbeit. Für Gewerkschaften war und ist es eine ständige Herausforderung, diese Dimensionen in Zeitpolitiken umzusetzen. Debatten früherer Jahrzehnte bieten Ansatzpunkte für aktuelle Konflikte um Arbeitszeit.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesInternational Labour Studies
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology::JHBL Sociology: work and labour
dc.subject.otherArbeitskampf
dc.subject.otherFlexibilisierung
dc.subject.otherGeschlechtergeschichte
dc.subject.othergewerkschaftliche Zeitpolitik
dc.subject.otherReproduktionsarbeit
dc.subject.otherOpen Access
dc.titleArbeiten um zu leben!
dc.title.alternativeZur Geschichte und Aktualität des Kampfes um Arbeitszeiten
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-46269-1
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593462691
oapen.relation.isbn9783593521381
oapen.pages200
oapen.place.publicationWeinheim
dc.seriesnumber42
dc.abstractotherlanguageZeit ist seit jeher ein umkämpftes Terrain und ihre Verteilung wird häufig als »Maß der Freiheit« verstanden. Wie viel Zeit wird für Erwerbs- und Reproduktionsarbeit aufgewendet, wie viel steht zur freien Verfügung? Der Sammelband nimmt aus soziologischer und zeitgeschichtlicher Perspektive die gewerkschaftliche Forderung nach Arbeitszeitverkürzungen seit den 1970er Jahren auf breiter Quellenlage in den Blick und skizziert Debatten um betriebliche Arbeitszeiten ebenso wie um Reproduktions- und Care-Arbeit. Konflikte um Arbeitszeiten haben viele Dimensionen. Denn die alltägliche Lebensführung der Beschäftigten wird nicht nur durch die Regulierung der Dauer, Lage und Verteilung von Arbeitszeit beeinflusst, sondern auch durch Verdichtung und Flexibilisierung und Anforderungen von Care-Arbeit. Für Gewerkschaften war und ist es eine ständige Herausforderung, diese Dimensionen in Zeitpolitiken umzusetzen. Debatten früherer Jahrzehnte bieten Ansatzpunkte für aktuelle Konflikte um Arbeitszeit.


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