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dc.contributor.authorMartin, Sina
dc.date.accessioned2025-11-29T16:52:08Z
dc.date.available2025-11-29T16:52:08Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2025-11-20T09:43:45Z
dc.identifierONIX_20251120T103930_9783961477906_50
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108321
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/206989
dc.description.abstractModerne mechatronische Systeme nutzen biologische Prinzipien, um die Funktionalität zu verbessern. Daher wird in dieser Arbeit das isotrope Verhalten von dielektrischen Elastomeren über einen bionischen Designansatz zu einem anisotropen Verhalten angepasst. Um dies zu erreichen, wird eine additive Fertigungstechnologie eingesetzt, die eine definierte und heterogene Verteilung von elektrisch leitfähigen Partikeln ermöglicht. Für die Aktoren wird ein segmentiertes Elektrodendesign getestet, während die Sensoren auf heterogenen Partikelclustern basieren. Die elektromechanische Kopplung der Elektrodensegmente dielektrischer Elastomeraktoren zeigt, dass zwischen dem Anisotropieverhältnis und der maximalen uniaxialen Auslenkung eine inverse Korrelation besteht. Bei dielektrischen Elastomersensoren ermöglicht die heterogene Verteilung der Partikel die Erfassung der Amplitude und Richtung einer Kraft. Bei geringen Verformungen lässt sich ein linearer Zusammenhang zwischen dem Elektrodenwiderstand und der aufgebrachten Dehnung erkennen. Die Bedeutung der Ergebnisse wird anhand von zwei praktischen Beispielen verdeutlicht. Als funktionelles Irisimplantat kann die Ausdehnung durch die anisotrope Gestaltung erhöht werden. Weiterhin ermöglicht ein anisotroper Sensor die vollständige Charakterisierung von Handgelenksbewegungen. In dieser Dissertationsschrift werden gedruckte anisotrope Elektroden als konventionelle Membranaktoren verwendet, wobei weitere Verbesserungen durch alternative Aufbauformen oder Vordehnung erwartet werden.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGB Mechanical engineering
dc.subject.otherIngenieurwissenschaften
dc.subject.otherProduktionstechnik
dc.subject.otherAktoren
dc.subject.otherDielektrische Elastomere
dc.subject.otherMaschinenbau
dc.subject.otheradditive Fertigung
dc.subject.otherAerosol-Jet-Druck
dc.subject.otherAnisotropie
dc.subject.otherPerkolation
dc.subject.otherSensoren
dc.titleEinstellung anisotroper Eigenschaften dielektrischer Elastomersysteme mittels eines selektiven Druckverfahrens
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-790-6
oapen.relation.isPublishedBy436d420e-f72a-4781-a4fc-b9fdab4ba3a4
oapen.relation.isbn9783961477906
oapen.relation.isbn9783961477890
oapen.pages167
oapen.place.publicationErlangen
dc.seriesnumber455
dc.abstractotherlanguageModerne mechatronische Systeme nutzen biologische Prinzipien, um die Funktionalität zu verbessern. Daher wird in dieser Arbeit das isotrope Verhalten von dielektrischen Elastomeren über einen bionischen Designansatz zu einem anisotropen Verhalten angepasst. Um dies zu erreichen, wird eine additive Fertigungstechnologie eingesetzt, die eine definierte und heterogene Verteilung von elektrisch leitfähigen Partikeln ermöglicht. Für die Aktoren wird ein segmentiertes Elektrodendesign getestet, während die Sensoren auf heterogenen Partikelclustern basieren. Die elektromechanische Kopplung der Elektrodensegmente dielektrischer Elastomeraktoren zeigt, dass zwischen dem Anisotropieverhältnis und der maximalen uniaxialen Auslenkung eine inverse Korrelation besteht. Bei dielektrischen Elastomersensoren ermöglicht die heterogene Verteilung der Partikel die Erfassung der Amplitude und Richtung einer Kraft. Bei geringen Verformungen lässt sich ein linearer Zusammenhang zwischen dem Elektrodenwiderstand und der aufgebrachten Dehnung erkennen. Die Bedeutung der Ergebnisse wird anhand von zwei praktischen Beispielen verdeutlicht. Als funktionelles Irisimplantat kann die Ausdehnung durch die anisotrope Gestaltung erhöht werden. Weiterhin ermöglicht ein anisotroper Sensor die vollständige Charakterisierung von Handgelenksbewegungen. In dieser Dissertationsschrift werden gedruckte anisotrope Elektroden als konventionelle Membranaktoren verwendet, wobei weitere Verbesserungen durch alternative Aufbauformen oder Vordehnung erwartet werden.


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