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dc.contributor.authorBaldsiefen, Anna Merle
dc.date.accessioned2025-11-29T19:54:28Z
dc.date.available2025-11-29T19:54:28Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-03-18T12:20:41Z
dc.identifierONIX_20250318_9783779987048_8
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/100104
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207061
dc.description.abstractDas Ziel einer Bewährungsunterstellung ist das straffreie Leben der verurteilten Person. Oftmals wird das Soziale Netzwerk zu einer entscheidenden Stellschraube bei der Strafaussetzung. In die sozialpädagogische Arbeit der Bewährungshilfe wird es vielfach (un-)mittelbar miteinbezogen. Ob und welche (nicht-)intendierten Folgen sich aus der Sozialen Hilfe für die sozialen Beziehungen der Adressat*innen ergeben, wird in dem Buch empirisch beleuchtet. Dabei rücken insbesondere Paarbeziehungen und das Verhältnis zwischen Fachkraft und Adressat*in in den Fokus.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFolgen sozialer Hilfen
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JK Social services and welfare, criminology::JKS Social welfare and social services
dc.subject.otherSoziale Arbeit
dc.subject.otherBewährungshilfe
dc.subject.otherBewährung
dc.subject.otherStrafaussetzung
dc.subject.otherPaarbeziehung
dc.subject.otherSozialpädagogik
dc.subject.otherSoziale Netzwerke
dc.subject.otherVerurteilung
dc.subject.otherBeziehung
dc.titleBeziehung auf Bewährung?!
dc.title.alternativeFolgen der Bewährungshilfe für das Soziale Netzwerk ihrer Adressat*innen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3262/978-3-7799-8704-8
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779987031
oapen.pages229
oapen.place.publicationWeinheim
dc.abstractotherlanguageDas Ziel einer Bewährungsunterstellung ist das straffreie Leben der verurteilten Person. Oftmals wird das Soziale Netzwerk zu einer entscheidenden Stellschraube bei der Strafaussetzung. In die sozialpädagogische Arbeit der Bewährungshilfe wird es vielfach (un-)mittelbar miteinbezogen. Ob und welche (nicht-)intendierten Folgen sich aus der Sozialen Hilfe für die sozialen Beziehungen der Adressat*innen ergeben, wird in dem Buch empirisch beleuchtet. Dabei rücken insbesondere Paarbeziehungen und das Verhältnis zwischen Fachkraft und Adressat*in in den Fokus.


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