Afficher la notice abrégée

dc.contributor.authorHolzner-Tobisch, Kornelia
dc.contributor.authorOpll, Ferdinand
dc.date.accessioned2025-11-29T21:56:52Z
dc.date.available2025-11-29T21:56:52Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-11-18T11:48:12Z
dc.identifierONIX_20251118T124429_9783205223047_4
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108112
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207114
dc.description.abstractDer Band bietet Urkunden Kaiser Friedrichs III., die im Wiener Stadt- und Landesarchiv aus der Königszeit (1440–1451) überliefert sind. Die überwiegend an den Wiener Stadtrat gerichteten königlichen Schreiben fokussieren vor allem auf „nahe“ liegende Handlungsfelder, wie die Stadt, Niederösterreich und die Grenzgebiete zu Böhmen und Ungarn. Eine Besonderheit der Wiener Überlieferung sind die zahlreichen Interventionen Friedrichs III. für Bürgerinnen und Bürger in mitunter schwierigen Lebenslagen. Der König erscheint erreichbar, daher nahe und durchaus im Sinne der Bittstellenden effizient. Es zeigt sich eine von Lebensnähe und Aktivität geprägte Herrschaftspraxis.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesRegesta Imperii XIII: Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493). nach Archiven und Bibliotheken geordnet; Regesta Imperii
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History
dc.subject.otherUrkunden
dc.subject.otherHabsburg
dc.subject.otherHeiliges römisches Reich
dc.titleRegesten Kaiser Friedrichs III. (1440–1493)
dc.title.alternativeDie Urkunden und Briefe des Wiener Stadt- und Landesarchivs Teil 1: 1440-1451
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.7767/9783205223047
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783205223047
oapen.relation.isbn9783205223030
oapen.imprintBöhlau Verlag Wien
oapen.pages286
oapen.place.publicationWien
dc.seriesnumberHeft 040
dc.abstractotherlanguageDer Band bietet Urkunden Kaiser Friedrichs III., die im Wiener Stadt- und Landesarchiv aus der Königszeit (1440–1451) überliefert sind. Die überwiegend an den Wiener Stadtrat gerichteten königlichen Schreiben fokussieren vor allem auf „nahe“ liegende Handlungsfelder, wie die Stadt, Niederösterreich und die Grenzgebiete zu Böhmen und Ungarn. Eine Besonderheit der Wiener Überlieferung sind die zahlreichen Interventionen Friedrichs III. für Bürgerinnen und Bürger in mitunter schwierigen Lebenslagen. Der König erscheint erreichbar, daher nahe und durchaus im Sinne der Bittstellenden effizient. Es zeigt sich eine von Lebensnähe und Aktivität geprägte Herrschaftspraxis.


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée

open access
Excepté là où spécifié autrement, la license de ce document est décrite en tant que open access