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dc.contributor.authorThein, Christian
dc.date.accessioned2025-11-29T22:47:44Z
dc.date.available2025-11-29T22:47:44Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-03-18T12:20:46Z
dc.identifierONIX_20250318_9783779990130_10
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/100106
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207139
dc.description.abstractIn acht Beiträgen thematisiert der Band Konstellationen der Kritischen Theorie über Geschichte und Genealogie, Rationalität und Rationalitätskritik, Rechte und Rechtskritik sowie Theorie und Praxis. Auf Grundlage einer Rekonstruktion von Transformationen zwischen ›alten‹ und ›neuen‹ Ansätzen wendet er sich gegen das öffentlichkeitswirksame Narrativ der Unumkehrbarkeit von Paradigmenwechseln in der Geschichte der Frankfurter Schule. Stattdessen plädieren die Beiträge für die Relevanzen von philosophischen Einsichten gerade der Gründergeneration mit Blick auf aktuelle und gesellschaftlich virulente Fragestellungen von kritischen Theorien.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesGesellschaftsforschung und Kritik
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherSozialphilosophie
dc.subject.otherKritische Theorie
dc.subject.otherFrankfurter Schule
dc.subject.otherKritik
dc.subject.otherGesellschaftskritik
dc.subject.otherGesellschaftsforschung
dc.titleKonstellationen und Transformationen: Zwischen alter und neuer Kritischer Theorie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3262/978-3-7799-9013-0
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779990123
oapen.pages241
oapen.place.publicationWeinheim
dc.abstractotherlanguageIn acht Beiträgen thematisiert der Band Konstellationen der Kritischen Theorie über Geschichte und Genealogie, Rationalität und Rationalitätskritik, Rechte und Rechtskritik sowie Theorie und Praxis. Auf Grundlage einer Rekonstruktion von Transformationen zwischen ›alten‹ und ›neuen‹ Ansätzen wendet er sich gegen das öffentlichkeitswirksame Narrativ der Unumkehrbarkeit von Paradigmenwechseln in der Geschichte der Frankfurter Schule. Stattdessen plädieren die Beiträge für die Relevanzen von philosophischen Einsichten gerade der Gründergeneration mit Blick auf aktuelle und gesellschaftlich virulente Fragestellungen von kritischen Theorien.


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