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dc.contributor.authorEtzold, Mathias
dc.date.accessioned2025-11-30T05:43:14Z
dc.date.available2025-11-30T05:43:14Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2025-08-28T07:59:40Z
dc.identifierONIX_20250828T094736_9783961472246_32
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105788
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207265
dc.description.abstractDie vorliegende Dissertation setzt sich mit der Zerstäubung von Flüssigkeiten auseinander. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Entwicklung eines zeitlich modulierenden Zerstäubungsverfahrens für die Erzeugung sehr feiner Sprays bei kleinen Durchsätzen der zerstäubten Flüssigkeit. Das entwickelte Verfahren basiert auf der Erzeugung monodisperser Tropfenketten durch den kontrollierten Zerfall von Flüssigkeitsstrahlen. Diese Primärtropfen zerspritzen durch den Aufprall auf einen Prallkörper in deutlich kleinere Sekundärtröpfchen und bilden dadurch ein sehr feines Spray. Experimente zur Tropfenprallzerstäubung zeigten, dass diese im Vergleich mit anderen Zerstäubungsmechanismen, insbesondere bei kleinen Durchsätzen, die kleinsten Tröpfchen liefert. Zusätzlich sind einige Grundlagenuntersuchungen auf dem Gebiet der Mehrphasenströmungen beschrieben. Es wurde die existierende Theorie für den ersten windinduzierten Zerfall von Flüssigkeitsstrahlen um die Berücksichtigung der axialsymmetrischen Grenzschicht in der Strahlumgebung erweitert. Für den pulsartig angeregten Strahlzerfall konnte ein Zusammenhang zwischen den mechanischen Schwingungsamplituden des Düsenhalters und der strömungsmechanischen Anfangsstörung des Strahlzerfalls hergestellt werden.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Forschungen : Reihe B
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TD Industrial chemistry and manufacturing technologies::TDC Industrial chemistry and chemical engineering::TDCX Process engineering technology and techniques
dc.subject.otherTropfen
dc.subject.otherWasserstrahl
dc.subject.otherZerstäubung
dc.subject.otherZerstäubungstechnik
dc.subject.otherSpray
dc.titleZeitmodulierte, monodisperse Tropfengenerierung zur Herstellung von Feinstsprays
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-224-6
oapen.relation.isPublishedBy18d4622c-de4a-45a6-88d0-307ca6abe3f9
oapen.relation.isbn9783961472246
oapen.relation.isbn9783961472239
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.pages235
oapen.place.publicationErlangen
dc.seriesnumber28
dc.abstractotherlanguageDie vorliegende Dissertation setzt sich mit der Zerstäubung von Flüssigkeiten auseinander. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Entwicklung eines zeitlich modulierenden Zerstäubungsverfahrens für die Erzeugung sehr feiner Sprays bei kleinen Durchsätzen der zerstäubten Flüssigkeit. Das entwickelte Verfahren basiert auf der Erzeugung monodisperser Tropfenketten durch den kontrollierten Zerfall von Flüssigkeitsstrahlen. Diese Primärtropfen zerspritzen durch den Aufprall auf einen Prallkörper in deutlich kleinere Sekundärtröpfchen und bilden dadurch ein sehr feines Spray. Experimente zur Tropfenprallzerstäubung zeigten, dass diese im Vergleich mit anderen Zerstäubungsmechanismen, insbesondere bei kleinen Durchsätzen, die kleinsten Tröpfchen liefert. Zusätzlich sind einige Grundlagenuntersuchungen auf dem Gebiet der Mehrphasenströmungen beschrieben. Es wurde die existierende Theorie für den ersten windinduzierten Zerfall von Flüssigkeitsstrahlen um die Berücksichtigung der axialsymmetrischen Grenzschicht in der Strahlumgebung erweitert. Für den pulsartig angeregten Strahlzerfall konnte ein Zusammenhang zwischen den mechanischen Schwingungsamplituden des Düsenhalters und der strömungsmechanischen Anfangsstörung des Strahlzerfalls hergestellt werden.


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