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dc.contributor.authorWeipert, Axel
dc.date.accessioned2025-11-30T20:55:27Z
dc.date.available2025-11-30T20:55:27Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2025-11-17T11:45:10Z
dc.identifierONIX_20251117T124236_9783954102921_13
dc.identifier2194-5810
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108087
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207606
dc.description.abstractDer Volksentscheid zur Fürstenenteignung im Jahr 1926 war ein bemerkenswertes Ereignis: Zum ersten Mal kam das direktdemokratische Instrument der Volksgesetzgebung auf Reichsebene zum Einsatz. Gestritten wurde um die Frage, wie mit dem Vermögen der Fürstenhäuser nach der Abschaffung der Monarchie im November 1918 umzugehen sei. Zugleich handelte es sich um den Höhepunkt des Konflikts zwischen republikanischen und monarchisch gesinnten Kräften, der die Weimarer Republik belastete. Axel Weipert stellt die Vorgeschichte und den Ablauf des schließlich gescheiterten Volksentscheids von 1926 dar. Er fragt nach den Möglichkeiten und Grenzen einer linken Koalition aus SPD und KPD sowie nach der Verantwortung der direktdemokratischen Instrumente für die Destabilisierung der Weimarer Republik. Die aktuelle Debatte um das Hohenzollern-Vermögen zeigt, dass es sich hier keineswegs nur um ein historisches Thema handelt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesErnst-Reuter-Hefte
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government
dc.subject.otherFürstenenteignung
dc.subject.otherFürstenhäuser
dc.subject.otherExpropriation of the Princes
dc.subject.otherReferendum on the Expropriation of the Princes
dc.subject.other1926
dc.subject.otherWeimar Republic
dc.subject.otherErnst-Reuter-Archiv
dc.title»Den Fürsten keinen Pfennig!«
dc.title.alternativeDer Volksentscheid zur Fürstenenteignung 1926
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.62936/QINB4501
oapen.relation.isPublishedBy511cfd0a-37a4-4f28-a72b-7d68c600c32a
oapen.relation.isbn9783954102921
oapen.imprintBeBra Wissenschaft Verlag
oapen.pages56
oapen.place.publicationBerlin
dc.seriesnumber12
dc.abstractotherlanguageDer Volksentscheid zur Fürstenenteignung im Jahr 1926 war ein bemerkenswertes Ereignis: Zum ersten Mal kam das direktdemokratische Instrument der Volksgesetzgebung auf Reichsebene zum Einsatz. Gestritten wurde um die Frage, wie mit dem Vermögen der Fürstenhäuser nach der Abschaffung der Monarchie im November 1918 umzugehen sei. Zugleich handelte es sich um den Höhepunkt des Konflikts zwischen republikanischen und monarchisch gesinnten Kräften, der die Weimarer Republik belastete. Axel Weipert stellt die Vorgeschichte und den Ablauf des schließlich gescheiterten Volksentscheids von 1926 dar. Er fragt nach den Möglichkeiten und Grenzen einer linken Koalition aus SPD und KPD sowie nach der Verantwortung der direktdemokratischen Instrumente für die Destabilisierung der Weimarer Republik. Die aktuelle Debatte um das Hohenzollern-Vermögen zeigt, dass es sich hier keineswegs nur um ein historisches Thema handelt.


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