Afficher la notice abrégée

dc.contributor.authorSchmuck, Andrea
dc.date.accessioned2025-11-30T21:30:00Z
dc.date.available2025-11-30T21:30:00Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-06-25T09:27:33Z
dc.identifierONIX_20250625T111819_9783839476727_19
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/103833
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207613
dc.description.abstractJahrhundertelang war das jüdisch-christliche Verhältnis von der Vorstellung der Ersetzung des Judentums durch das Christentum bestimmt. Mit dem Beginn des jüdisch-christlichen Dialogs und seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil verändert sich diese Verhältnisbestimmung: Die Einzigartigkeit des Verhältnisses von Judentum und Christentum rückt stärker in den Blick. Andrea Schmuck untersucht den Glaubensraum Dialog und seine erkenntnistheoretische Bedeutung für die Theologie heute. Sie zeigt, dass die Einsicht in die historische und theologische Bedeutung des Judentums zu weitreichenden Veränderungen in der Theologie führt und dass der jüdisch-christliche Dialog die Art und Weise der theologischen Wissenserzeugung revidiert.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesReligionswissenschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTQ Ethics and moral philosophy
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSR Social groups: religious groups and communities
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTN Philosophy: aesthetics
dc.subject.otherReligion
dc.subject.otherJudaism
dc.subject.otherJudentum
dc.subject.otherReligious Studies
dc.subject.otherReligionswissenschaft
dc.subject.otherReligionssoziologie
dc.subject.otherSociology of Religion
dc.subject.otherJewish Studies
dc.subject.otherJüdische Studien
dc.titleGlaubensraum Dialog
dc.title.alternativeEine theologische Erkenntnistheorie jüdisch-christlicher Begegnungen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839476727
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839476727
oapen.relation.isbn9783837676723
oapen.imprinttranscript
oapen.pages403
dc.seriesnumber49
dc.abstractotherlanguageJahrhundertelang war das jüdisch-christliche Verhältnis von der Vorstellung der Ersetzung des Judentums durch das Christentum bestimmt. Mit dem Beginn des jüdisch-christlichen Dialogs und seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil verändert sich diese Verhältnisbestimmung: Die Einzigartigkeit des Verhältnisses von Judentum und Christentum rückt stärker in den Blick. Andrea Schmuck untersucht den Glaubensraum Dialog und seine erkenntnistheoretische Bedeutung für die Theologie heute. Sie zeigt, dass die Einsicht in die historische und theologische Bedeutung des Judentums zu weitreichenden Veränderungen in der Theologie führt und dass der jüdisch-christliche Dialog die Art und Weise der theologischen Wissenserzeugung revidiert.


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée

open access
Excepté là où spécifié autrement, la license de ce document est décrite en tant que open access