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dc.contributor.authorMathuber, Daniela
dc.date.accessioned2025-11-30T21:31:39Z
dc.date.available2025-11-30T21:31:39Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2025-08-07T16:03:05Z
dc.identifierONIX_20250807T175817_9783666368554_35
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105129
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207614
dc.description.abstractDas Auftreten falscher Mitglieder der Dynastie (russ. samozvanstvo) im Moskauer und Russländischen Reich wurde in der Vergangenheit meist als Form von Protest gedeutet. Im Unterschied dazu nähert sich die Studie aus kulturgeschichtlicher Perspektive an und fragt: Aus welchen Quellen speiste sich das kulturelle Wissen, das samozvancy und samozvanki benötigten, um überhaupt auftreten zu können? Was war über frühere Fälle bekannt und wie wurden solche Informationen weitergegeben? Welche Faktoren entschieden, ob ein vermeintliches Mitglied der Dynastie als echt akzeptiert wurde? Es wird gezeigt, dass das performative Verhalten falscher Mitglieder der Dynastie auf der einen Seite von der Erfordernis bestimmt war, glaubwürdig zu sein und auf der anderen Seite von dem Versuch, von den Behörden unbemerkt zu bleiben. Beides macht es schwierig, dem Phänomen eine politische Stoßrichtung zuzuschreiben.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchnittstellen
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topics::NHTB Social and cultural history
dc.subject.otherRussische Dynastie
dc.subject.otherFrühe Neuzeit
dc.subject.otherKulturgeschichte
dc.subject.otherProtest
dc.subject.otherKommunikation
dc.titleKörperkommunikation
dc.title.alternativeDas Auftreten falscher Mitglieder der Dynastie im frühneuzeitlichen Russland
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.13109/9783666368554
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783666368554
oapen.relation.isbn9783647368559
oapen.relation.isbn9783525368558
oapen.imprintVandenhoeck & Ruprecht
oapen.pages422
oapen.place.publicationGöttingen
dc.seriesnumberBand 022
dc.abstractotherlanguageDas Auftreten falscher Mitglieder der Dynastie (russ. samozvanstvo) im Moskauer und Russländischen Reich wurde in der Vergangenheit meist als Form von Protest gedeutet. Im Unterschied dazu nähert sich die Studie aus kulturgeschichtlicher Perspektive an und fragt: Aus welchen Quellen speiste sich das kulturelle Wissen, das samozvancy und samozvanki benötigten, um überhaupt auftreten zu können? Was war über frühere Fälle bekannt und wie wurden solche Informationen weitergegeben? Welche Faktoren entschieden, ob ein vermeintliches Mitglied der Dynastie als echt akzeptiert wurde? Es wird gezeigt, dass das performative Verhalten falscher Mitglieder der Dynastie auf der einen Seite von der Erfordernis bestimmt war, glaubwürdig zu sein und auf der anderen Seite von dem Versuch, von den Behörden unbemerkt zu bleiben. Beides macht es schwierig, dem Phänomen eine politische Stoßrichtung zuzuschreiben.


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