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dc.contributor.authorKuball, Clara-Maria
dc.date.accessioned2025-11-30T23:13:56Z
dc.date.available2025-11-30T23:13:56Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2025-11-20T09:42:42Z
dc.identifierONIX_20251120T103930_9783961477180_30
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108301
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207649
dc.description.abstractVor dem Hintergrund der Relevanz des Klimaschutzes hat die Transformation hin zu hocheffizienten, nachhaltigen Produktionsprozessen begonnen. Das Halbhohlstanznieten ist ein mechanisches Fügeverfahren, welches für die Realisierung von Leichtbau und Mischbauweisen von Bedeutung ist. Die Nietherstellung ist allerdings aufgrund der erforderlichen Wärmebehandlung und Beschichtung der Niete energie-, zeit- und kostenintensiv. Durch den Einsatz hochverfestigender nichtrostender Nietwerkstoffe wird die Nachbehandlung obsolet. Aufgrund der hohen Werkzeugbeanspruchung stellt die Umformung derartiger Stähle eine Herausforderung dar, weshalb ein umfassendes Prozessverständnis erforderlich ist. Das Ziel dieser Arbeit war daher die Erarbeitung eines grundlegenden Prozessverständnisses für die umformtechnische Herstellung von Nieten aus hochverfestigenden Werkstoffen. Schwerpunkte bildeten hierbei die Identifikation und Analyse von prozess- und werkstoffseitigen Einflussgrößen auf den Umformprozess und die Bauteileigenschaften. Dies erfolgte auf Basis eines kombinierten experimentell-numerischen Ansatzes. Der Machbarkeitsnachweis für die Herstellung von Nieten aus hochverfestigenden Werkstoffen wurde erbracht. Während bei konventionellen Nieten infolge der Wärmebehandlung homogene Eigenschaften vorliegen, weisen die neuen Nieten gradierte mechanische Eigenschaften auf. Somit wurde eine Ausgangsbasis für die Herstellung von Nieten mit für das Fügen maßgeschneiderten Eigenschaften geschaffen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGB Mechanical engineering
dc.subject.otherFügen
dc.subject.otherNichtrostender Stahl
dc.subject.otherIngenieurwissenschaften
dc.subject.otherProduktionstechnik
dc.subject.otherUmformen
dc.subject.otherMaschinenbau
dc.titleGrundlegende Untersuchungen zur umformtechnischen Herstellung von Halbhohlstanznieten aus hochverfestigenden Werkstoffen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-718-0
oapen.relation.isPublishedBy18d4622c-de4a-45a6-88d0-307ca6abe3f9
oapen.relation.isbn9783961477180
oapen.relation.isbn9783961477173
oapen.pages180
oapen.place.publicationErlangen
dc.seriesnumber435
dc.abstractotherlanguageVor dem Hintergrund der Relevanz des Klimaschutzes hat die Transformation hin zu hocheffizienten, nachhaltigen Produktionsprozessen begonnen. Das Halbhohlstanznieten ist ein mechanisches Fügeverfahren, welches für die Realisierung von Leichtbau und Mischbauweisen von Bedeutung ist. Die Nietherstellung ist allerdings aufgrund der erforderlichen Wärmebehandlung und Beschichtung der Niete energie-, zeit- und kostenintensiv. Durch den Einsatz hochverfestigender nichtrostender Nietwerkstoffe wird die Nachbehandlung obsolet. Aufgrund der hohen Werkzeugbeanspruchung stellt die Umformung derartiger Stähle eine Herausforderung dar, weshalb ein umfassendes Prozessverständnis erforderlich ist. Das Ziel dieser Arbeit war daher die Erarbeitung eines grundlegenden Prozessverständnisses für die umformtechnische Herstellung von Nieten aus hochverfestigenden Werkstoffen. Schwerpunkte bildeten hierbei die Identifikation und Analyse von prozess- und werkstoffseitigen Einflussgrößen auf den Umformprozess und die Bauteileigenschaften. Dies erfolgte auf Basis eines kombinierten experimentell-numerischen Ansatzes. Der Machbarkeitsnachweis für die Herstellung von Nieten aus hochverfestigenden Werkstoffen wurde erbracht. Während bei konventionellen Nieten infolge der Wärmebehandlung homogene Eigenschaften vorliegen, weisen die neuen Nieten gradierte mechanische Eigenschaften auf. Somit wurde eine Ausgangsbasis für die Herstellung von Nieten mit für das Fügen maßgeschneiderten Eigenschaften geschaffen.


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