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dc.contributor.authorVetter, Daniel
dc.date.accessioned2025-12-01T00:04:37Z
dc.date.available2025-12-01T00:04:37Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-10-31T16:01:28Z
dc.identifierONIX_20251031T165619_9783839401774_3
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/107961
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207673
dc.description.abstractLange Zeit galt die Zivilgesellschaft als Allheilmittel gegen alle möglichen Verfallserscheinungen der demokratischen Modernisierung. Spätestens mit dem Erstarken des Populismus scheint die große Euphorie jedoch verflogen. Umso drängender stellen sich heute folgende Fragen: Welches normative Potenzial hat die Zivilgesellschaft? Wer oder was gehört zu ihr – und wer nicht? Welche Rolle spielt sie in der Demokratie und in welchem Verhältnis steht sie zum Staat und anderen gesellschaftlichen Ordnungen? Daniel Vetter entwickelt eine Theorie der Zivilgesellschaft und lotet im Anschluss an die Soziologie Max Webers deren Potenziale und Grenzen aus.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Politik
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPA Political science and theory
dc.subject.otherCivil Society
dc.subject.otherZivilgesellschaft
dc.subject.otherDemocracy
dc.subject.otherDemokratie
dc.subject.otherMax Weber
dc.titleDie Grenzen der Zivilgesellschaft
dc.title.alternativeNormatives Potenzial und empirische Geltung im Anschluss an Max Weber
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839401774
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839401774
oapen.relation.isbn9783837677164
oapen.imprinttranscript
oapen.pages282
dc.seriesnumber183
dc.abstractotherlanguageLange Zeit galt die Zivilgesellschaft als Allheilmittel gegen alle möglichen Verfallserscheinungen der demokratischen Modernisierung. Spätestens mit dem Erstarken des Populismus scheint die große Euphorie jedoch verflogen. Umso drängender stellen sich heute folgende Fragen: Welches normative Potenzial hat die Zivilgesellschaft? Wer oder was gehört zu ihr – und wer nicht? Welche Rolle spielt sie in der Demokratie und in welchem Verhältnis steht sie zum Staat und anderen gesellschaftlichen Ordnungen? Daniel Vetter entwickelt eine Theorie der Zivilgesellschaft und lotet im Anschluss an die Soziologie Max Webers deren Potenziale und Grenzen aus.


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