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dc.contributor.authorRölver, Michael
dc.date.accessioned2025-12-01T00:05:41Z
dc.date.available2025-12-01T00:05:41Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-12-09T13:34:25Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/95802
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207674
dc.description.abstractFachkräfte der Sozialen Arbeit sind herausgefordert, in komplexen, oftmals uneindeutigen Situationen Entscheidungen zu treffen. In der vorliegenden Arbeit werden Ermessensspielräume in Fallbesprechungen der Jugendsozialarbeit empirisch nachgewiesen und in der Entstehung rekonstruiert. Bei ihrer interaktiven Aushandlung kommt nicht nur theoretisches, sondern auch praktisches, implizites Wissen zum Ausdruck. Auf spezifische Weise fallen in diesen Aushandlungsprozessen fachliche Autonomie und Reproduktion sozialer Ordnung zusammen. Im Umgang mit Uneindeutigkeiten werden Praktiken der Bewältigung erkennbar, die auf die Wahrnehmung von fachlichen Handlungsmöglichkeiten gerichtet sind. Ermessensspielräume werden daher als zentrale Orte der Vermittlung professionalisierter Praxis konzipiert.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JK Social services and welfare, criminology::JKS Social welfare and social services
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNE Social pedagogy
dc.subject.otherSoziale Arbeit;Jugendsozialarbeit;Jugendhilfe;Soziologie;Fallbesprechnung;Fallarbeit;Professionalisierung;Entscheidungsprozess;Praxeologie;Handlungsmöglichkeit;Wissen
dc.titleSpielräume des Ermessens
dc.title.alternativePraxeologische Überlegungen zu Aushandlungsprozessen in Fallbesprechungen der Jugendsozialarbeit
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3262/978-3-7799-8544-0
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779985433
oapen.pages397
oapen.place.publicationWeinheim
dc.abstractotherlanguageFachkräfte der Sozialen Arbeit sind herausgefordert, in komplexen, oftmals uneindeutigen Situationen Entscheidungen zu treffen. In der vorliegenden Arbeit werden Ermessensspielräume in Fallbesprechungen der Jugendsozialarbeit empirisch nachgewiesen und in der Entstehung rekonstruiert. Bei ihrer interaktiven Aushandlung kommt nicht nur theoretisches, sondern auch praktisches, implizites Wissen zum Ausdruck. Auf spezifische Weise fallen in diesen Aushandlungsprozessen fachliche Autonomie und Reproduktion sozialer Ordnung zusammen. Im Umgang mit Uneindeutigkeiten werden Praktiken der Bewältigung erkennbar, die auf die Wahrnehmung von fachlichen Handlungsmöglichkeiten gerichtet sind. Ermessensspielräume werden daher als zentrale Orte der Vermittlung professionalisierter Praxis konzipiert.


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