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dc.contributor.authorBraun, Tobias
dc.date.accessioned2025-12-01T00:11:43Z
dc.date.available2025-12-01T00:11:43Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2025-03-14T05:31:18Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/99950
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207678
dc.description.abstractAuf welchem Grund ruhen Demokratien und ihre politischen Ordnungen? Was sind die Quellen von Einigkeit, wie die Bedingungen von Einigung? Und liegt der Demokratie ein Konsens als Fundament zugrunde oder bringt sie ihn erst hervor? Tobias Braun nimmt den Begriff des »politischen Konsens« als Ausgangspunkt und sondiert damit die Grundlagen und Spannungen moderner und postmoderner Demokratietheorien, u.a. von Fraenkel, Barber und Habermas sowie Mouffe und Nancy. Er zeigt auf, was für Rückschlüsse aus dem Fehlen des »Einen« in Bezug auf die innertheoretische Funktion konsensualer Annahmen gezogen werden können – und beantwortet die Frage, ob der Konsens einer bestimmten Kultur entstammt oder das Ergebnis politischen Streits ist.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.titleDer politische Konsens
dc.title.alternativeÜber die Suche der Demokratie nach dem verlorenen »Einen« (Edition 1)
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839472026
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.collectiontranscript Politikwissenschaft 2024
oapen.imprinttranscript Verlag


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