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dc.contributor.authorKlyshko, Marina
dc.date.accessioned2025-12-01T05:25:10Z
dc.date.available2025-12-01T05:25:10Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2025-08-07T16:02:49Z
dc.identifierONIX_20250807T175817_9783666364297_31
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105125
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207752
dc.description.abstractDie Studie befasst sich mit den eurasischen Repräsentationen der politischen Einheit und ihrer Reflexion in der russischen Literatur der postsowjetischen Zeit. Die Vorstellungen von einem einheitlichen eurasischen Raum werden anhand des klassischen Eurasismus der 20er- und 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts sowie seiner zeitgenössischen Version am Beispiel von Aleksandr Dugin, Aleksandr Panarin und Michail Titarenko betrachtet. Des Weiteren wird analysiert, wie die Literatur der postsowjetischen Zeit Bezug zu dem eurasischen imperialen Diskurs nimmt und welche Entwürfe und Gegenentwürfe eines eurasischen Imperiums sie hervorbringt. Alternative eurasische Imperien werden am Beispiel der Werke von Pavel Krusanov, Chol’m van Zajčik und Vladimir Sorokin in den Blick genommen. In literarischen Alternativgeschichten und Zukunftsversionen des russischen Staates decken sich die vielfältigen Widersprüche der eurasischen Ideologie selbst in ursprünglich affirmativ angelegten Werken auf.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchnittstellen
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHD European history
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general::DSBH Literary studies: c 1900 to c 2000
dc.subject.otherpostsowjetische Literatur
dc.subject.otherrussische Literatur
dc.subject.otherEurasismus
dc.subject.othereurasische Imperien
dc.subject.otherGeschichte Russlands
dc.subject.otherSlavische Literatur
dc.titleDas politische Imaginäre eurasischer Fiktionsräume
dc.title.alternativeImperiale (Gegen-)Diskurse im postsowjetischen Russland
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.13109/9783666364297
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783666364297
oapen.relation.isbn9783647364292
oapen.relation.isbn9783525364291
oapen.imprintVandenhoeck & Ruprecht
oapen.pages288
oapen.place.publicationGöttingen
dc.seriesnumberBand 025
dc.abstractotherlanguageDie Studie befasst sich mit den eurasischen Repräsentationen der politischen Einheit und ihrer Reflexion in der russischen Literatur der postsowjetischen Zeit. Die Vorstellungen von einem einheitlichen eurasischen Raum werden anhand des klassischen Eurasismus der 20er- und 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts sowie seiner zeitgenössischen Version am Beispiel von Aleksandr Dugin, Aleksandr Panarin und Michail Titarenko betrachtet. Des Weiteren wird analysiert, wie die Literatur der postsowjetischen Zeit Bezug zu dem eurasischen imperialen Diskurs nimmt und welche Entwürfe und Gegenentwürfe eines eurasischen Imperiums sie hervorbringt. Alternative eurasische Imperien werden am Beispiel der Werke von Pavel Krusanov, Chol’m van Zajčik und Vladimir Sorokin in den Blick genommen. In literarischen Alternativgeschichten und Zukunftsversionen des russischen Staates decken sich die vielfältigen Widersprüche der eurasischen Ideologie selbst in ursprünglich affirmativ angelegten Werken auf.


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