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dc.contributor.editorKeilhauer, Annette
dc.contributor.editorGutsche, Victoria
dc.contributor.editorLiebold, Renate
dc.date.accessioned2025-12-01T07:36:44Z
dc.date.available2025-12-01T07:36:44Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2025-10-02T08:44:23Z
dc.identifierONIX_20251002T103521_9783961476848_26
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/106241
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207801
dc.description.abstractÜber die bloße körperliche Repräsentation des Sozialen hinaus kann der Körper als ein konstitutives Medium gesellschaftlicher Ordnung aufgefasst werden, das Handlungspotenzial besitzt und auf Diskurse rückwirkt. Bislang beschäftigte sich die Forschung allerdings weniger mit der intersektionalen Verschränkung von Formen der Differenz bei der Konstitution von Körpern. Die interdisziplinären Beiträge widmen sich dem Körper aus zwei sich bedingenden und überlagernden Perspektiven: Zum einen betrachten sie Körper in gesellschaftlichen Strukturen und Institutionen, zum anderen richtet sich der Blick auf die Akteure selbst und deren Körper. Der intersektionale Zugriff auf den Körper und die Beobachtung der Verflechtung verschiedener Differenzkategorien zeigt, wie dynamisch sich intersektionale Körperkonfigurationen verändern können und wie sie in verschiedenen kulturellen Settings und historischen Kontexten ganz unterschiedliche Wirkungen entfalten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien Gender Differenz Diversität
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::G Reference, Information and Interdisciplinary subjects::GT Interdisciplinary studies::GTZ General studies and General knowledge
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues
dc.subject.classificationthema EDItEUR::L Law::LA Jurisprudence and general issues
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Y Children’s, Teenage and Educational::YX Children’s / Teenage: Personal and social topics
dc.subject.otherRecht
dc.subject.otherKörper
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherDifferenz
dc.subject.otherPädagogik
dc.subject.otherLiteratur
dc.subject.otherIntersektionalität
dc.subject.otherInterdisziplinarität
dc.titleBody Politics
dc.title.alternativeIntersektionale und interdisziplinäre Perspektiven auf den Körper
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-684-8
oapen.relation.isPublishedBy1f371af4-8a23-4f94-8cde-c498330500b7
oapen.relation.isbn9783961476848
oapen.relation.isbn9783961476831
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.pages261
oapen.place.publicationErlangen
dc.seriesnumber4
dc.abstractotherlanguageÜber die bloße körperliche Repräsentation des Sozialen hinaus kann der Körper als ein konstitutives Medium gesellschaftlicher Ordnung aufgefasst werden, das Handlungspotenzial besitzt und auf Diskurse rückwirkt. Bislang beschäftigte sich die Forschung allerdings weniger mit der intersektionalen Verschränkung von Formen der Differenz bei der Konstitution von Körpern. Die interdisziplinären Beiträge widmen sich dem Körper aus zwei sich bedingenden und überlagernden Perspektiven: Zum einen betrachten sie Körper in gesellschaftlichen Strukturen und Institutionen, zum anderen richtet sich der Blick auf die Akteure selbst und deren Körper. Der intersektionale Zugriff auf den Körper und die Beobachtung der Verflechtung verschiedener Differenzkategorien zeigt, wie dynamisch sich intersektionale Körperkonfigurationen verändern können und wie sie in verschiedenen kulturellen Settings und historischen Kontexten ganz unterschiedliche Wirkungen entfalten.


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