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dc.contributor.authorGavallér, Yvonne René
dc.date.accessioned2025-12-01T13:17:51Z
dc.date.available2025-12-01T13:17:51Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-05-27T07:45:43Z
dc.identifierONIX_20250527T094258_9783839400333_3
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/102696
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207934
dc.description.abstractDie Neurasthenie war eine zwischen 1880 und 1920 populäre Erkrankung, die auf eine Schwächung der Nerven infolge der Umwälzungen der Moderne zurückgeführt wurde. Sie wurde assoziiert mit tiefer Erschöpfung und erhöhter Reizbarkeit. Als diffuses und damit formbares Krankheitsbild war sie damals in vielen Ländern präsent und wurde kontrovers diskutiert. Der transnationale, wechselseitige Austausch zu diesem Kulturphänomen wurde in der bisherigen Forschung jedoch kaum berücksichtigt. Yvonne René Gavallér untersucht erstmals am Beispiel Deutschlands und Schwedens Transferprozesse im Verständnis und Umgang mit der Diagnose und nimmt dabei sowohl die Fachebene als auch den öffentlichen Diskurs in den Blick.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesWissenschafts- und Technikgeschichte
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSF Gender studies, gender groups
dc.subject.otherNeurasthenie
dc.subject.otherNeurasthenia
dc.subject.otherTransnationalismus
dc.subject.otherTransnationalism
dc.subject.otherDeutschland
dc.subject.otherGermany
dc.subject.otherSchweden
dc.subject.otherSweden
dc.titleNeurasthenie in Deutschland und Schweden
dc.title.alternativeZur Geschichte eines Wissenstransfers, 1880-1920
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839400333
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839400333
oapen.relation.isbn9783837659337
oapen.imprinttranscript
oapen.pages474
dc.seriesnumber11
dc.abstractotherlanguageDie Neurasthenie war eine zwischen 1880 und 1920 populäre Erkrankung, die auf eine Schwächung der Nerven infolge der Umwälzungen der Moderne zurückgeführt wurde. Sie wurde assoziiert mit tiefer Erschöpfung und erhöhter Reizbarkeit. Als diffuses und damit formbares Krankheitsbild war sie damals in vielen Ländern präsent und wurde kontrovers diskutiert. Der transnationale, wechselseitige Austausch zu diesem Kulturphänomen wurde in der bisherigen Forschung jedoch kaum berücksichtigt. Yvonne René Gavallér untersucht erstmals am Beispiel Deutschlands und Schwedens Transferprozesse im Verständnis und Umgang mit der Diagnose und nimmt dabei sowohl die Fachebene als auch den öffentlichen Diskurs in den Blick.


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