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dc.contributor.authorBuschmann, Maximilian
dc.date.accessioned2025-12-01T15:37:16Z
dc.date.available2025-12-01T15:37:16Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2025-10-08T07:58:37Z
dc.identifierONIX_20251008T095418_9783666371059_16
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/106335
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/207999
dc.description.abstractHungerstreiks gehören zu den bedeutendsten Protestformen der Gegenwart. Das Buch untersucht ihre »Erfindung« und Etablierung in den USA in transnationaler Perspektive. Eng an den Akteur:innen und ihren Lebenswelten orientiert, rekonstruiert es die verschlungenen und konflikthaften Aneignungsprozesse und Debatten über Hungerstreiks als soziale Praxis von ihrer Erfindung im späten 19. Jahrhundert bis zur Rezeption Gandhis im Kampf gegen die rassistische Segregation. Maximilian Buschmann zeigt auf, dass es in Hungerstreiks sowohl um eine Politik des Körpers und der Anerkennung als auch um die Verteidigung eines durch Straf- und Wissensregime herausgeforderten rebellischen Selbst ging.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesKritische Studien zur Geschichtswissenschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topics
dc.subject.otherTransnationale Geschichte
dc.subject.otherGeschichte der USA
dc.subject.otherZwangsernährung
dc.subject.otherGouvernementalität
dc.subject.otherAnarchismus
dc.subject.otherPazifismus
dc.subject.otherFeminismus
dc.subject.otherRassismus
dc.subject.otherSklaverei
dc.titleDie Erfindung des Hungerstreiks
dc.title.alternativeEine transnationale Geschichte, 1880–1950
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.13109/9783666371059
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783666371059
oapen.relation.isbn9783647371054
oapen.relation.isbn9783525371053
oapen.imprintVandenhoeck & Ruprecht
oapen.pages378
oapen.place.publicationGöttingen
dc.seriesnumberBand 247
dc.abstractotherlanguageHungerstreiks gehören zu den bedeutendsten Protestformen der Gegenwart. Das Buch untersucht ihre »Erfindung« und Etablierung in den USA in transnationaler Perspektive. Eng an den Akteur:innen und ihren Lebenswelten orientiert, rekonstruiert es die verschlungenen und konflikthaften Aneignungsprozesse und Debatten über Hungerstreiks als soziale Praxis von ihrer Erfindung im späten 19. Jahrhundert bis zur Rezeption Gandhis im Kampf gegen die rassistische Segregation. Maximilian Buschmann zeigt auf, dass es in Hungerstreiks sowohl um eine Politik des Körpers und der Anerkennung als auch um die Verteidigung eines durch Straf- und Wissensregime herausgeforderten rebellischen Selbst ging.


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