Das pactum de non cedendo im System der Unabtretbarkeit von Forderungen
Eine rechtsvergleichende Untersuchung de lege lata et ferenda
| dc.contributor.author | Hermann, Johannes Lukas | |
| dc.date.accessioned | 2025-12-02T00:09:22Z | |
| dc.date.available | 2025-12-02T00:09:22Z | |
| dc.date.issued | 2025 | |
| dc.date.submitted | 2025-07-09T08:39:34Z | |
| dc.identifier | https://library.oapen.org/handle/20.500.12657/104034 | |
| dc.identifier.uri | https://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/208208 | |
| dc.description.abstract | If a debtor and creditor agree that a claim may not be assigned (a so-called pactum de non cedendo), any assignment made in breach of this agreement is, under current Swiss law, generally considered invalid. Such clauses are common in contractual practice. They serve to protect the debtor from a potential deterioration of his position following an assignment. However, they also significantly hinder receivables-based corporate financing, which relies on the free transferability of claims. This study examines whether the Swiss legal framework governing the pactum de non cedendo remains appropriate in light of contemporary commercial needs. It analyses the interests of all parties affected by an assignment, situates the pactum within the broader system of restrictions on assignability, and compares the Swiss approach to that of foreign legal systems and international instruments. The study concludes with a concrete legislative reform proposal. | |
| dc.description.abstract | Vereinbaren Schuldner und Gläubiger einer Forderung, dass diese nicht abgetreten werden soll (sog. pactum de non cedendo), ist eine dennoch vorgenommene Abtretung nach geltendem Schweizer Recht grundsätzlich unwirksam. In der Vertragspraxis sind pacta de non cedendo weit verbreitet. Sie schützen den Schuldner vor einer abtretungsbedingten Verschlechterung seiner Stellung. Andererseits beeinträchtigen sie aber insbesondere die forderungsgestützte Unternehmensfinanzierung, die auf die freie Abtretbarkeit von Forderungen angewiesen ist. Die vorliegende Abhandlung untersucht, ob die Regelung des pactum de non cedendo im Schweizer Recht noch zeitgemäss ist. Sie analysiert dazu die Interessen der von einer Abtretung betroffenen Personen, stellt das pactum de non cedendo in den Zusammenhang mit den weiteren Gründen für die Unabtretbarkeit von Forderungen und vergleicht die Schweizer Regelung mit den Lösungen in ausländischen Rechtsordnungen und internationalen Regelwerken. Als Ergebnis wird ein Reformvorschlag präsentiert. | |
| dc.language | German | |
| dc.rights | open access | |
| dc.subject.classification | thema EDItEUR::L Law | |
| dc.subject.other | pactum de non cedendo, Abtretungsverbot, Unabtretbarkeit von Forderungen, Schuldnerschutz, Abtretungsfreiheit, Verkehrsfähigkeit von Forderungen, forderungsgestützte Unternehmensfinanzierung, Interessenanalyse, Rechtsvergleichung, Reformvorschlag | |
| dc.title | Das pactum de non cedendo im System der Unabtretbarkeit von Forderungen | |
| dc.title.alternative | Eine rechtsvergleichende Untersuchung de lege lata et ferenda | |
| dc.type | book | |
| oapen.identifier.doi | 10.38107/064 | |
| oapen.relation.isPublishedBy | d0408bce-74b7-4793-a126-7c47e3617d24 | |
| oapen.pages | 504 | |
| oapen.place.publication | Zurich | |
| dc.abstractotherlanguage | Vereinbaren Schuldner und Gläubiger einer Forderung, dass diese nicht abgetreten werden soll (sog. pactum de non cedendo), ist eine dennoch vorgenommene Abtretung nach geltendem Schweizer Recht grundsätzlich unwirksam. In der Vertragspraxis sind pacta de non cedendo weit verbreitet. Sie schützen den Schuldner vor einer abtretungsbedingten Verschlechterung seiner Stellung. Andererseits beeinträchtigen sie aber insbesondere die forderungsgestützte Unternehmensfinanzierung, die auf die freie Abtretbarkeit von Forderungen angewiesen ist. Die vorliegende Abhandlung untersucht, ob die Regelung des pactum de non cedendo im Schweizer Recht noch zeitgemäss ist. Sie analysiert dazu die Interessen der von einer Abtretung betroffenen Personen, stellt das pactum de non cedendo in den Zusammenhang mit den weiteren Gründen für die Unabtretbarkeit von Forderungen und vergleicht die Schweizer Regelung mit den Lösungen in ausländischen Rechtsordnungen und internationalen Regelwerken. Als Ergebnis wird ein Reformvorschlag präsentiert. |
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