Afficher la notice abrégée

dc.date.accessioned2025-12-02T01:49:47Z
dc.date.available2025-12-02T01:49:47Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-12-19T14:41:00Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/96029
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/208247
dc.description.abstractDer vorliegende Themenschwerpunkt bringt aktuelle Forschungen zu Empathie und damit in Verbindung stehenden Emotionen mit Debatten aus der Bildungsgeschichte zusammen. Er versammelt mehrere Fallstudien inner- und außerhalb der deutschen Geschichte der Neuzeit, die danach fragen, wann und warum Empathie an Stellenwert gewann und von historischen Akteur:innen als Gefühl, Praxis, Absicht, Ideal, Fähigkeit oder Instrument gefördert und in erzieherische oder bildungsbezogene Programme eingebunden wurde. Ferner untersuchen die Beiträge die sozialen, kulturellen und politischen Kontexte und Institutionen, die als „schools of emotions“13 fungierten und dazu beitrugen, Empathie oder empathisches Handeln gegenüber bestimmten gesellschaftlichen Gruppen zu fördern, zu formen, zu kultivieren oder in individuelles und kollektives Verhalten einzuschreiben.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesJahrbuch für Historische Bildungsforschung
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNB History of education
dc.subject.otherGefühlspraxen;19. Jahrhundert;Moralerziehung;Sterben;Deutschland;Trauer;Kindergarten;Arbeiterjugendbewegung;20. Jahrhundert;Multikulturelle Gesellschaft;Bestrafung;Soziales Lernen;Gesamtschule;Jesuitisch;Pietistisch;Aufklärerisch;Beurteilungspraktiken;Deutsche Monatsschrift (1794);Neuseeland
dc.titleJahrbuch für Historische Bildungsforschung Band 30
dc.title.alternativeSchwerpunkt: Empathie, Emotionen, Erziehung und Bildung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.35468/6135
oapen.relation.isPublishedBy65f4fc12-f5ec-43de-9b3f-9771b3f89aea
oapen.relation.isbn9783781526792
oapen.pages242
oapen.place.publicationBad Heilbrunn
dc.seriesnumber30
dc.abstractotherlanguageDer vorliegende Themenschwerpunkt bringt aktuelle Forschungen zu Empathie und damit in Verbindung stehenden Emotionen mit Debatten aus der Bildungsgeschichte zusammen. Er versammelt mehrere Fallstudien inner- und außerhalb der deutschen Geschichte der Neuzeit, die danach fragen, wann und warum Empathie an Stellenwert gewann und von historischen Akteur:innen als Gefühl, Praxis, Absicht, Ideal, Fähigkeit oder Instrument gefördert und in erzieherische oder bildungsbezogene Programme eingebunden wurde. Ferner untersuchen die Beiträge die sozialen, kulturellen und politischen Kontexte und Institutionen, die als „schools of emotions“13 fungierten und dazu beitrugen, Empathie oder empathisches Handeln gegenüber bestimmten gesellschaftlichen Gruppen zu fördern, zu formen, zu kultivieren oder in individuelles und kollektives Verhalten einzuschreiben.


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée

open access
Excepté là où spécifié autrement, la license de ce document est décrite en tant que open access