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dc.contributor.authorButzhammer, Lorenz
dc.date.accessioned2025-12-02T06:19:43Z
dc.date.available2025-12-02T06:19:43Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-11-20T09:43:58Z
dc.identifierONIX_20251120T103930_9783961478132_54
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108325
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/208331
dc.description.abstractIn dieser Dissertation wurde die Erweiterung der Scantrajektorie für die dimensionelle Computertomographie durch adaptive Bauteilneigung untersucht. Hierfür wurde ein Hexapod als zusätzliche Positioniereinheit in einem kommerziellen CT-Gerät verwendet. Durch eine korrekte Berücksichtigung der kinematischen Kette bei der CT-Rekonstruktion und eine geeignete Trajektorieneinmessung konnten komplexe 3-D-Scantrajektorien erfolgreich und ohne Genauigkeitsverlust trotz zusätzlicher Positionierabweichungen realisiert werden. Das Methodenspektrum zur Trajektorieneinmessung konnte u. a. durch eine kostengünstige Methode mit einer einzelnen Kugel, welche jedoch sensitiv auf systematische Positionierabweichungen ist, erweitert werden. Das Potenzial zur Vermeidung von Kegelstrahlartefakten und zur Verringerung von Messartefakten durch die Vermeidung hoher Absorption in relevanten Bereichen konnte erfolgreich demonstriert werden. Zur Trajektorienplanung wurden zwei unterschiedliche Ansätze untersucht. Während die möglichst umfangreiche Abtastung des maximal möglichen Trajektorienbereichs durch die Fusion von Kreistrajektorien ohne weitere Maßnahmen keine entscheidenden Vorteile brachte, konnten durch einen speziell für die oberflächenbasierte dimensionelle Messtechnik entwickelten Qualitätskennwert vor allem für geringe Projektionszahlen Messabweichungen deutlich reduziert werden.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGB Mechanical engineering
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TB Technology: general issues::TBM Instruments and instrumentation::TBMM Engineering measurement and calibration
dc.subject.classificationthema EDItEUR::U Computing and Information Technology::UX Applied computing::UXT Computer applications in industry and technology
dc.subject.otherComputertomographie
dc.subject.otherGeometriekalibrierung
dc.subject.otherHexapod
dc.subject.otherFertigungsmesstechnik
dc.subject.otherScantrajektorie
dc.title3-D-Scantrajektorien für die dimensionelle Röntgen-Computertomographie durch adaptive Messobjektneigung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-813-2
oapen.relation.isPublishedBy7f9a0622-9af8-417e-93ab-e3dd6850ab3d
oapen.relation.isbn9783961478132
oapen.relation.isbn9783961478125
oapen.pages212
oapen.place.publicationErlangen
dc.seriesnumber459
dc.abstractotherlanguageIn dieser Dissertation wurde die Erweiterung der Scantrajektorie für die dimensionelle Computertomographie durch adaptive Bauteilneigung untersucht. Hierfür wurde ein Hexapod als zusätzliche Positioniereinheit in einem kommerziellen CT-Gerät verwendet. Durch eine korrekte Berücksichtigung der kinematischen Kette bei der CT-Rekonstruktion und eine geeignete Trajektorieneinmessung konnten komplexe 3-D-Scantrajektorien erfolgreich und ohne Genauigkeitsverlust trotz zusätzlicher Positionierabweichungen realisiert werden. Das Methodenspektrum zur Trajektorieneinmessung konnte u. a. durch eine kostengünstige Methode mit einer einzelnen Kugel, welche jedoch sensitiv auf systematische Positionierabweichungen ist, erweitert werden. Das Potenzial zur Vermeidung von Kegelstrahlartefakten und zur Verringerung von Messartefakten durch die Vermeidung hoher Absorption in relevanten Bereichen konnte erfolgreich demonstriert werden. Zur Trajektorienplanung wurden zwei unterschiedliche Ansätze untersucht. Während die möglichst umfangreiche Abtastung des maximal möglichen Trajektorienbereichs durch die Fusion von Kreistrajektorien ohne weitere Maßnahmen keine entscheidenden Vorteile brachte, konnten durch einen speziell für die oberflächenbasierte dimensionelle Messtechnik entwickelten Qualitätskennwert vor allem für geringe Projektionszahlen Messabweichungen deutlich reduziert werden.


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