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dc.contributor.authorGottwald, Claudia
dc.date.accessioned2025-12-02T08:27:11Z
dc.date.available2025-12-02T08:27:11Z
dc.date.issued2009
dc.date.submitted2025-02-11T10:53:42Z
dc.identifierONIX_20250211_9783839412756_2
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/98435
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/208372
dc.description.abstractÜber Jahrhunderte wurde unbefangen über Behinderungen gelacht. Erst im 18. Jahrhundert kommt es zu Einschränkungen und Verboten dieses Lachens. Bis Mitte der 1970er Jahre ist nicht Komik, sondern Mitleid prägend für den Umgang mit Behinderung. Heute ist es in bestimmten Kontexten, etwa Witzen und Cartoons, wieder erlaubt, sich über körperliche und kognitive Abweichungen zu amüsieren. Welche komischen Darstellungen von Behinderung sind für verschiedene Zeiten charakteristisch? Wie werden Lachanlässe und Lachverbote begründet? Anhand zahlreicher Quellen erforscht Claudia Gottwald komische Repräsentationen und ihre Diskurse und leistet damit einen Beitrag, die Kontingenz von Behinderung zu beleuchten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesDisability Studies. Körper – Macht – Differenz
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCT Media studies
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general
dc.subject.otherKomik
dc.subject.otherDisability Studies
dc.subject.otherLachen
dc.subject.otherCulture
dc.subject.otherBehinderung
dc.subject.otherBody
dc.subject.otherGeschichte
dc.subject.otherCultural History
dc.subject.otherKultur
dc.subject.otherCultural Studies
dc.subject.otherKörper
dc.subject.otherKulturgeschichte
dc.subject.otherKulturwissenschaft
dc.titleLachen über das Andere
dc.title.alternativeEine historische Analyse komischer Repräsentationen von Behinderung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839412756
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839412756
oapen.relation.isbn9783837612752
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages330
dc.seriesnumber5
dc.abstractotherlanguageÜber Jahrhunderte wurde unbefangen über Behinderungen gelacht. Erst im 18. Jahrhundert kommt es zu Einschränkungen und Verboten dieses Lachens. Bis Mitte der 1970er Jahre ist nicht Komik, sondern Mitleid prägend für den Umgang mit Behinderung. Heute ist es in bestimmten Kontexten, etwa Witzen und Cartoons, wieder erlaubt, sich über körperliche und kognitive Abweichungen zu amüsieren. Welche komischen Darstellungen von Behinderung sind für verschiedene Zeiten charakteristisch? Wie werden Lachanlässe und Lachverbote begründet? Anhand zahlreicher Quellen erforscht Claudia Gottwald komische Repräsentationen und ihre Diskurse und leistet damit einen Beitrag, die Kontingenz von Behinderung zu beleuchten.


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