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dc.contributor.editorRichter, Sabine
dc.date.accessioned2025-12-02T09:13:51Z
dc.date.available2025-12-02T09:13:51Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2025-10-02T08:44:58Z
dc.identifierONIX_20251002T103521_9783961473939_38
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/106253
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/208383
dc.description.abstractMit dem Archiv der Kunstpädagogin Eva Eyquem (1915-2009), die 1932 bis 1934 in Berlin Schülerin von Johannes Itten war, verfügt der Lehrstuhl für Kunstpädagogik der FAU seit 1994 über ein umfangreiches Konvolut an Bild- und Textmaterial, sowie Video- und Audioaufzeichnungen, das ihre Tätigkeit zwischen 1972 und 1999 in Nürnberg dokumentiert. Aufbauend auf ihrer Erfahrungen im Bereich der Kunstwissenschaft und Ästhetik an der Universität Paris I unterrichtete Eyquem in Nürnberg in Kooperation mit dem Kunstpädagogischen Zentrum im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg und anderen Bildungseinrichtungen in unterschiedlichen Bereichen der ästhetischen Praxis und Theorie. Im Vorfeld des BauhausJubiläums richtete der Lehrstuhl für Kunstpädagogik 2018 ein Symposium zu Eva Eyquem aus, das ihr Werk im Kontext der BauhausPädagogik beleuchten sollte. Mit Vorträgen internationaler Wissenschaftler lag der Fokus der Tagung auf der Kunstpädagogik Johannes Ittens, deren Wurzeln in der Reformpädagogik, sowie auf Eyquems Rolle als Schlüsselfigur der IttenRezeption in Japan und auf der Bedeutung ihres Werks als Erweiterung (und Fortschreibung) von Ittens Gestaltungslehre. Der Tagungsband mit ausgewählten Vorträgen wird ergänzt durch einen zweiten Teil mit Schriften und Interviews, in denen Eva Eyquem sich zu Grundlinien ihrer Pädagogik äußert und der ihre an zeitgenössische künstlerische Prinzipien angelehnte Kunstpädagogik thematisiert.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Kunst und Bildung
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AG The Arts: treatments and subjects::AGB Individual artists, art monographs
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AG The Arts: treatments and subjects::AGA History of art
dc.subject.otherBauhaus
dc.subject.otherItten, Johannes
dc.subject.otherEyquem, Eva
dc.subject.otherKunstpädagogik
dc.titleEva Eyquem im Kontext der Bauhaus-Pädagogik
dc.title.alternativeTagungsband zum Symposium 2018 Schriften und Interviews
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-393-9
oapen.relation.isPublishedBy7f9a0622-9af8-417e-93ab-e3dd6850ab3d
oapen.relation.isbn9783961473939
oapen.relation.isbn9783961473922
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.pages171
oapen.place.publicationErlangen
dc.seriesnumber7
dc.abstractotherlanguageMit dem Archiv der Kunstpädagogin Eva Eyquem (1915-2009), die 1932 bis 1934 in Berlin Schülerin von Johannes Itten war, verfügt der Lehrstuhl für Kunstpädagogik der FAU seit 1994 über ein umfangreiches Konvolut an Bild- und Textmaterial, sowie Video- und Audioaufzeichnungen, das ihre Tätigkeit zwischen 1972 und 1999 in Nürnberg dokumentiert. Aufbauend auf ihrer Erfahrungen im Bereich der Kunstwissenschaft und Ästhetik an der Universität Paris I unterrichtete Eyquem in Nürnberg in Kooperation mit dem Kunstpädagogischen Zentrum im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg und anderen Bildungseinrichtungen in unterschiedlichen Bereichen der ästhetischen Praxis und Theorie. Im Vorfeld des BauhausJubiläums richtete der Lehrstuhl für Kunstpädagogik 2018 ein Symposium zu Eva Eyquem aus, das ihr Werk im Kontext der BauhausPädagogik beleuchten sollte. Mit Vorträgen internationaler Wissenschaftler lag der Fokus der Tagung auf der Kunstpädagogik Johannes Ittens, deren Wurzeln in der Reformpädagogik, sowie auf Eyquems Rolle als Schlüsselfigur der IttenRezeption in Japan und auf der Bedeutung ihres Werks als Erweiterung (und Fortschreibung) von Ittens Gestaltungslehre. Der Tagungsband mit ausgewählten Vorträgen wird ergänzt durch einen zweiten Teil mit Schriften und Interviews, in denen Eva Eyquem sich zu Grundlinien ihrer Pädagogik äußert und der ihre an zeitgenössische künstlerische Prinzipien angelehnte Kunstpädagogik thematisiert.


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