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dc.contributor.authorNiewerth, Dennis
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2018
dc.date.submitted2018-10-01 23:55:55
dc.date.submitted2019-12-02 15:05:57
dc.date.submitted2020-04-01T12:17:23Z
dc.identifier1001803
dc.identifierOCN: 1083015103
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/37303
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/26328
dc.description.abstractMuseums have always been virtual places – so why do these institutions find it so difficult to use digital media? And what does a museum have to offer to a knowledge-based society whose act of remembering increasingly takes place in the digital domain?
dc.description.abstractMuseen sind stets auch virtuelle Räume: Als Einrichtungen des gemeinsamen Erinnerns schlagen sie Brücken zwischen dem An- und Abwesenden, der Materialität ihrer Exponate und einer Vergangenheit, die nur in ihren Hinterlassenschaften ihr Wirklichsein zu behaupten vermag. Dennoch sind in einer Gesellschaft, für die Virtualität Normalität geworden ist, die Institution Museum und ihr Umgang mit den längst nicht mehr ›neuen‹ Medien nach wie vor Austragungsorte erhitzter Debatten über das ›Echte‹, das ›Authentische‹ und die Erfahrbarkeit des Wirklichen. Dennis Niewerth geht der Frage nach, worin die »Virtualisierung des Musealen« besteht. Und er zeigt, was das Museum als Bollwerk der Kulturpädagogik im Sinne einer »Musealisierung des Virtuellen« einer Gesellschaft anzubieten hat, die unter der Fülle ihrer Erinnerungen begraben zu werden droht.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Museum
dc.rightsopen access
dc.subject.otherArts
dc.subject.otherMuseum
dc.subject.otherVirtuality
dc.subject.otherCultural Heritage
dc.subject.otherDigitalization
dc.subject.otherNew Media
dc.subject.otherCultural Management
dc.subject.otherMuseology
dc.subject.otherDigital Media
dc.subject.otherMedia History
dc.subject.otherVirtualität
dc.subject.otherKulturerbe
dc.subject.otherDigitalisierung
dc.subject.otherNeue Medien
dc.subject.otherKulturmanagement
dc.subject.otherMuseumswissenschaft
dc.subject.otherDigitale Medien
dc.subject.otherMediengeschichte
dc.subject.otherthema EDItEUR::G Reference, Information and Interdisciplinary subjects::GL Library and information sciences / Museology::GLZ Museology and heritage studies
dc.titleDinge – Nutzer – Netze
dc.title.alternativeVon der Virtualisierung des Musealen zur Musealisierung des Virtuellen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839442326
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByKnowledge Unlatched
oapen.relation.isbn9783839442326
oapen.relation.isbn9783837642322
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.pages426
oapen.place.publicationBielefeld
dc.number104882
dc.relationisFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9
dc.seriesnumber30
dc.abstractotherlanguageMuseen sind stets auch virtuelle Räume: Als Einrichtungen des gemeinsamen Erinnerns schlagen sie Brücken zwischen dem An- und Abwesenden, der Materialität ihrer Exponate und einer Vergangenheit, die nur in ihren Hinterlassenschaften ihr Wirklichsein zu behaupten vermag. Dennoch sind in einer Gesellschaft, für die Virtualität Normalität geworden ist, die Institution Museum und ihr Umgang mit den längst nicht mehr ›neuen‹ Medien nach wie vor Austragungsorte erhitzter Debatten über das ›Echte‹, das ›Authentische‹ und die Erfahrbarkeit des Wirklichen. Dennis Niewerth geht der Frage nach, worin die »Virtualisierung des Musealen« besteht. Und er zeigt, was das Museum als Bollwerk der Kulturpädagogik im Sinne einer »Musealisierung des Virtuellen« einer Gesellschaft anzubieten hat, die unter der Fülle ihrer Erinnerungen begraben zu werden droht.
dc.redirect1005414


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