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dc.contributor.authorDreyhaupt-von Speicher, Peggy
dc.date.accessioned2021-02-10T13:05:16Z
dc.date.available2021-02-10T13:05:16Z
dc.date.issued2003
dc.date.submitted2020-10-01T17:45:05Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631751244_105
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42198
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/26669
dc.description.abstractDie nationalen Transformationsbilanzen der drei Länder ergeben auf regionaler Ebene ein differenziertes Bild. In den 90er Jahren traten zwischen den hauptstädtischen Agglomerationszentren und den übrigen Landesteilen, aber auch zwischen den westlichen und östlichen Regionen deutliche Entwicklungsfallen zutage. Trotz der Evidenz dieser Differenzen fand die Suche nach Lösungsansätzen bis zur Aufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen wirtschaftspolitisch wenig Beachtung. Gegenstand der Untersuchung ist eine umfassende quantitative Analyse interregionaler Disparitäten unter Berücksichtigung planwirtschaftlicher und transformationsbedingter Spezifika. Insbesondere ist es Ziel, die spezifischen regionalökonomischen Probleme in ihren Teilaspekten offenzulegen sowie basierend auf theoretischen Aussagen länderübergreifend jene strategischen Entwicklungsfaktoren empirisch nachzuweisen, die mögliche Ansatzpunkte für tragfähige regionalpolitische Lösungen bieten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchriften zur Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik
dc.rightsopen access
dc.subject.otherEconomics
dc.subject.otherPolitical science and theory
dc.subject.otherIndustrial arbitration and negotiation
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCS Economic systems and structures
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPA Political science and theory
dc.titleDie Regionen Polens, Ungarns und der Tschechischen Republik vor dem EU-Beitritt
dc.title.alternativeInterregionale Disparitaeten, Bestimmungsfaktoren und Loesungsansaetze
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b13678
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages308
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber24
dc.abstractotherlanguageDie nationalen Transformationsbilanzen der drei Länder ergeben auf regionaler Ebene ein differenziertes Bild. In den 90er Jahren traten zwischen den hauptstädtischen Agglomerationszentren und den übrigen Landesteilen, aber auch zwischen den westlichen und östlichen Regionen deutliche Entwicklungsfallen zutage. Trotz der Evidenz dieser Differenzen fand die Suche nach Lösungsansätzen bis zur Aufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen wirtschaftspolitisch wenig Beachtung. Gegenstand der Untersuchung ist eine umfassende quantitative Analyse interregionaler Disparitäten unter Berücksichtigung planwirtschaftlicher und transformationsbedingter Spezifika. Insbesondere ist es Ziel, die spezifischen regionalökonomischen Probleme in ihren Teilaspekten offenzulegen sowie basierend auf theoretischen Aussagen länderübergreifend jene strategischen Entwicklungsfaktoren empirisch nachzuweisen, die mögliche Ansatzpunkte für tragfähige regionalpolitische Lösungen bieten.


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