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dc.contributor.authorDuttge, Gunnar,
dc.contributor.authorHolm-Hadulla, Rainer M.,
dc.contributor.authorMüller, Jürgen L.,
dc.contributor.authorSteuer, Melanie,
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2017
dc.date.submitted2017-10-01 23:55:55
dc.date.submitted2019-06-26 10:32:30
dc.date.submitted2020-04-01T13:23:03Z
dc.identifier639676
dc.identifierOCN: 1030816205
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/31076
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/26847
dc.description.abstractIn jüngerer Vergangenheit hat sich die weitgehend ideologisch geführte gesamtgesellschaftliche Debatte zur Frage nach der „richtigen“ Bewertung des zunehmenden Konsums cannabishaltiger Produkte zugespitzt. Für die einen besteht hinreichender Grund, an der bisherigen (grundsätzlichen) Verbotspolitik festzuhalten, die anderen sehen gerade in dieser „Kriminalisierung“ einer „gesellschaftlichen Kulturerscheinung“ das eigentliche Problem. Die wissenschaftliche Aufklärung und kritische Infragestellung der sattsam bekannten Argumente war zentrale Zielsetzung des im November 2016 veranstalteten Göttinger Expertenworkshops. Der vorliegende Band umfasst die Beiträge aller Referenten, um weitere Aufsätze ergänzt, und präsentiert damit die Expertise renommierter Wissenschaftler aus den Bereichen der (Sucht-)Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Rechtsmedizin und Medizinrecht. Welche Schlussfolgerungen hieraus jedoch für die aktuelle rechtspolitische Frage nach einer evtl. Legalisierung zu ziehen sind, soll dem interessierten Leser nicht aufgedrängt, sondern seinem eigenen Nachdenken überlassen bleiben.
dc.description.abstractIn jüngerer Vergangenheit hat sich die weitgehend ideologisch geführte gesamtgesellschaftliche Debatte zur Frage nach der „richtigen“ Bewertung des zunehmenden Konsums cannabishaltiger Produkte zugespitzt. Für die einen besteht hinreichender Grund, an der bisherigen (grundsätzlichen) Verbotspolitik festzuhalten, die anderen sehen gerade in dieser „Kriminalisierung“ einer „gesellschaftlichen Kulturerscheinung“ das eigentliche Problem. Die wissenschaftliche Aufklärung und kritische Infragestellung der sattsam bekannten Argumente war zentrale Zielsetzung des im November 2016 veranstalteten Göttinger Expertenworkshops. Der vorliegende Band umfasst die Beiträge aller Referenten, um weitere Aufsätze ergänzt, und präsentiert damit die Expertise renommierter Wissenschaftler aus den Bereichen der (Sucht-)Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Rechtsmedizin und Medizinrecht. Welche Schlussfolgerungen hieraus jedoch für die aktuelle rechtspolitische Frage nach einer evtl. Legalisierung zu ziehen sind, soll dem interessierten Leser nicht aufgedrängt, sondern seinem eigenen Nachdenken überlassen bleiben.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherCannabis als Rauschmittel
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law
dc.titleVerantwortungsvoller Umgang mit Cannabis - Medizinische, juristische und psychosoziale Perspektiven
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783863953287
dc.abstractotherlanguageIn jüngerer Vergangenheit hat sich die weitgehend ideologisch geführte gesamtgesellschaftliche Debatte zur Frage nach der „richtigen“ Bewertung des zunehmenden Konsums cannabishaltiger Produkte zugespitzt. Für die einen besteht hinreichender Grund, an der bisherigen (grundsätzlichen) Verbotspolitik festzuhalten, die anderen sehen gerade in dieser „Kriminalisierung“ einer „gesellschaftlichen Kulturerscheinung“ das eigentliche Problem. Die wissenschaftliche Aufklärung und kritische Infragestellung der sattsam bekannten Argumente war zentrale Zielsetzung des im November 2016 veranstalteten Göttinger Expertenworkshops. Der vorliegende Band umfasst die Beiträge aller Referenten, um weitere Aufsätze ergänzt, und präsentiert damit die Expertise renommierter Wissenschaftler aus den Bereichen der (Sucht-)Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Rechtsmedizin und Medizinrecht. Welche Schlussfolgerungen hieraus jedoch für die aktuelle rechtspolitische Frage nach einer evtl. Legalisierung zu ziehen sind, soll dem interessierten Leser nicht aufgedrängt, sondern seinem eigenen Nachdenken überlassen bleiben.


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