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dc.contributor.authorHowanitz, Gernot
dc.date.accessioned2021-02-10T13:07:28Z
dc.date.available2021-02-10T13:07:28Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2020-04-28T15:30:40Z
dc.identifierID_20200428_27
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/37424
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/26870
dc.description.abstractDas Internet als das Medium der Selbstdarstellung schlechthin wird auch von russischen Autorinnen und Autoren gerne genutzt. Sie übernehmen Bilder der Schriftstellerin bzw. des Schriftstellers aus der russischen Literaturtradition, passen sie auf die kommunikativen Gegebenheiten des Web an und erschaffen sie in medialen Experimenten neu. Doch wie lassen sich die unter der Oberfläche des Web 2.0 operierenden kreativen Mechanismen identifizieren und im Kontext der Literaturtheorie verorten? Gernot Howanitz verschränkt in seinem Buch qualitative und quantitative Verfahren im Sinne der Digital Humanities, um den (auto-)biographischen Praktiken im russischsprachigen Internet (Runet) nachzuspüren. Die dem Buch zugrundeliegende Dissertation wurde ausgezeichnet mit dem Gustav-Figdor-Preis für Literaturwissenschaften, verliehen durch die Österreichische Akademie der Wissenschaften (2018), dem Dissertationspreis der Universität Passau (2018) sowie dem DARIAH-DE Digital Humanities Award (2018).
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesLettre
dc.rightsopen access
dc.subject.otherAutobiographie
dc.subject.otherBiographie
dc.subject.otherRussland
dc.subject.otherInternet
dc.subject.otherAutorschaft
dc.subject.otherBlogs
dc.subject.otherSoziale Netzwerke
dc.subject.otherDigital Humanities
dc.subject.otherLiteratur
dc.subject.otherMedien
dc.subject.otherSlavistik
dc.subject.otherSocial Media
dc.subject.otherLiteraturtheorie
dc.subject.otherLiteraturwissenschaft
dc.subject.otherAutobiography
dc.subject.otherBiography
dc.subject.otherRussia
dc.subject.otherAuthorship
dc.subject.otherSocial Networks
dc.subject.otherLiterature
dc.subject.otherMedia
dc.subject.otherSlavic Studies
dc.subject.otherTheory of Literature
dc.subject.otherLiterary Studies
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism
dc.titleLeben weben
dc.title.alternative(Auto-)Biographische Praktiken russischer Autorinnen und Autoren im Internet
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839451328
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839451328
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages376
oapen.place.publicationBielefeld
dc.abstractotherlanguageDas Internet als das Medium der Selbstdarstellung schlechthin wird auch von russischen Autorinnen und Autoren gerne genutzt. Sie übernehmen Bilder der Schriftstellerin bzw. des Schriftstellers aus der russischen Literaturtradition, passen sie auf die kommunikativen Gegebenheiten des Web an und erschaffen sie in medialen Experimenten neu. Doch wie lassen sich die unter der Oberfläche des Web 2.0 operierenden kreativen Mechanismen identifizieren und im Kontext der Literaturtheorie verorten? Gernot Howanitz verschränkt in seinem Buch qualitative und quantitative Verfahren im Sinne der Digital Humanities, um den (auto-)biographischen Praktiken im russischsprachigen Internet (Runet) nachzuspüren. Die dem Buch zugrundeliegende Dissertation wurde ausgezeichnet mit dem Gustav-Figdor-Preis für Literaturwissenschaften, verliehen durch die Österreichische Akademie der Wissenschaften (2018), dem Dissertationspreis der Universität Passau (2018) sowie dem DARIAH-DE Digital Humanities Award (2018).


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