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dc.contributor.authorBroer, Michael
dc.date.accessioned2021-02-10T13:13:14Z
dc.date.available2021-02-10T13:13:14Z
dc.date.issued2001
dc.date.submitted2020-10-01T17:36:48Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631751800_97
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42190
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/27355
dc.description.abstractIn Deutschland sind die Bundesländer nach Art. 106 Abs. 7 GG verpflichtet, ihre Gemeinden und Gemeindeverbände im Rahmen eines kommunalen Finanzausgleichs an den eigenen Steuereinnahmen zu beteiligen. Da im Grundgesetz und den jeweiligen Landesverfassungen ausschließlich allgemeine Ausführungen zu diesem Themenkomplex zu finden sind, kommt es häufig zum Verteilungsstreit zwischen Land und Kommunen einerseits und Kommunen andererseits. Der Verfasser beschreibt und analysiert die Bestimmungen des hessischen kommunalen Finanzausgleichs bezüglich ihrer ökonomischen Zielführung und vergleicht diese mit Regelungen anderer Bundesländer. Anschließend legt er eigene Reformvorschläge dar, mit deren Hilfe die angesprochenen Probleme gelöst werden können.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFinanzwissenschaftliche Schriften
dc.rightsopen access
dc.subject.otherEconomic history
dc.subject.otherFinance
dc.subject.otherPublic finance and taxation
dc.subject.otherEconomics
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCZ Economic history
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCL International economics::KCLT International trade and commerce
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCP Political economy
dc.titleDer kommunale Finanzausgleich in Hessen
dc.title.alternativeHistorische Darstellung und oekonomische Analyse unter besonderer Beruecksichtigung der Schluesselzuweisungen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b13736
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages250
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber105
dc.abstractotherlanguageIn Deutschland sind die Bundesländer nach Art. 106 Abs. 7 GG verpflichtet, ihre Gemeinden und Gemeindeverbände im Rahmen eines kommunalen Finanzausgleichs an den eigenen Steuereinnahmen zu beteiligen. Da im Grundgesetz und den jeweiligen Landesverfassungen ausschließlich allgemeine Ausführungen zu diesem Themenkomplex zu finden sind, kommt es häufig zum Verteilungsstreit zwischen Land und Kommunen einerseits und Kommunen andererseits. Der Verfasser beschreibt und analysiert die Bestimmungen des hessischen kommunalen Finanzausgleichs bezüglich ihrer ökonomischen Zielführung und vergleicht diese mit Regelungen anderer Bundesländer. Anschließend legt er eigene Reformvorschläge dar, mit deren Hilfe die angesprochenen Probleme gelöst werden können.


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