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dc.contributor.authorKoob, Dirk,
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2007
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-26 15:21:34
dc.date.submitted2020-04-01T14:14:36Z
dc.identifier610260
dc.identifierOCN: 1030822475
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32590
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/27566
dc.description.abstractThe term "social capital" has become a buzzword with a huge, already diffuse spectrum of application. This should give reason for conceptual and theoretical vigilance. What – in concrete - is the object when "social capital" is mentioned? This question has not been systematically dealt with and even less responsed in a satisfactory degree, although there are many contributions to the discussion of the term. The problem is labelled in the social sciences, but has not been resolved in the context of the specific social-scientific framework. This book takes the neglected metalinguistic perspective. Thus it advances the scientific maturity of the "social capital" debate and contributes to the establishment of a well-founded system in social science terms. It brings up social capital by combining an epistemological and ontological analysis and thus finally develops clarification of the concept.
dc.description.abstractDie Debatte um Sozialkapital ist seit geraumer Zeit in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in Mode. Schaut man sich Untersuchungen dazu an, so scheint Sozialkapital für nahezu alles gut zu sein: sei es die Erhöhung des persönlichen Wohlbefindens, die Revitalisierung benachteiligter Stadtquartiere oder die Stärkung der Volkswirtschaft im globalisierten Standortwettbewerb - je mehr Sozialkapital, desto besser! Doch gerade die behauptete enorme Wirkungsbreite sollte zu begrifflicher und theoretischer Wachsamkeit anhalten. Was dient Wissenschaftlern als Gegenstand ihrer Erkenntnisbemühungen, wenn von »Sozialkapital« die Rede ist? Diese Frage klingt banal, ist aber bisher nicht systematisch bearbeitet oder gar in befriedigendem Maße beantwortet worden, obwohl doch zahlreiche Beiträge zur Begriffsdebatte vorliegen. So ist zwar das Problem in den Sozialwissenschaften benannt, doch im Kontext des speziellen sozialwissenschaftlichen Reflexionsrahmens nicht eingelöst worden. Das vorliegende Buch nimmt die bisher vernachlässigte metasprachliche Perspektive ein. Es erhöht damit den wissenschaftlichen Reifegrades der »Sozialkapital«-Debatte und trägt zur Etablierung eines wohlfundierten Systems sozialwissenschaftlicher Begriffe bei. Es bringt Sozialkapital zur Sprache, indem es über eine Kombination einer erkenntnistheoretischen und ontologischen Analyse eine Präzisierung des Objektbereiches erarbeitet.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.othersocial capital
dc.subject.othertheory
dc.subject.otherAkteur
dc.subject.otherEmpirie
dc.subject.otherOntologie
dc.subject.otherPierre Bourdieu
dc.subject.otherSoziales Kapital
dc.subject.otherWissenschaftstheorie
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology
dc.titleSozialkapital zur Sprache gebracht - eine bedeutungstheoretische Perspektive auf ein sozialwissenschaftliches Begriffs- und Theorieproblem
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2007-294
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783938616796
dc.abstractotherlanguageDie Debatte um Sozialkapital ist seit geraumer Zeit in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in Mode. Schaut man sich Untersuchungen dazu an, so scheint Sozialkapital für nahezu alles gut zu sein: sei es die Erhöhung des persönlichen Wohlbefindens, die Revitalisierung benachteiligter Stadtquartiere oder die Stärkung der Volkswirtschaft im globalisierten Standortwettbewerb - je mehr Sozialkapital, desto besser! Doch gerade die behauptete enorme Wirkungsbreite sollte zu begrifflicher und theoretischer Wachsamkeit anhalten. Was dient Wissenschaftlern als Gegenstand ihrer Erkenntnisbemühungen, wenn von »Sozialkapital« die Rede ist? Diese Frage klingt banal, ist aber bisher nicht systematisch bearbeitet oder gar in befriedigendem Maße beantwortet worden, obwohl doch zahlreiche Beiträge zur Begriffsdebatte vorliegen. So ist zwar das Problem in den Sozialwissenschaften benannt, doch im Kontext des speziellen sozialwissenschaftlichen Reflexionsrahmens nicht eingelöst worden. Das vorliegende Buch nimmt die bisher vernachlässigte metasprachliche Perspektive ein. Es erhöht damit den wissenschaftlichen Reifegrades der »Sozialkapital«-Debatte und trägt zur Etablierung eines wohlfundierten Systems sozialwissenschaftlicher Begriffe bei. Es bringt Sozialkapital zur Sprache, indem es über eine Kombination einer erkenntnistheoretischen und ontologischen Analyse eine Präzisierung des Objektbereiches erarbeitet.


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