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dc.contributor.authorDippong, Horst
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued1996
dc.date.submitted2019-01-10 23:55
dc.date.submitted2020-01-07 16:30:48
dc.date.submitted2020-04-01T11:04:36Z
dc.identifier1003834
dc.identifierOCN: 1082958297
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/26250
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/27795
dc.description.abstractThe starting point of the work is an understanding of the theorem, also referring to Bachtin, as a "hybrid of sentence and utterance", of referential values ​​and pragmatic embedding. This is connected with the view that language knowledge is made up of autonomous, innate (partial) competencies. and acquired skills, and these interact with other knowledge systems. Consequently, the demand is raised for a linguistic paradigm that is capable of meaningfully integrating inherited and learned knowledge. The author sees his work as a first, "certainly quite bumpy attempt (...) in this direction". Thus, this work joins the current attempt to transgress the rigid limits of a too generatively understood generativistic. Horst Dippong accomplishes this in his own way with an original work, which can not be attributed to any single linguistic school, and which deserves an interested and critical reception.
dc.description.abstractDer Ausgangspunkt der Arbeit ist ein auch auf Bachtin zurückgreifendes Verständnis des Satzes als "Hybride aus Satz und Äusserung", aus referentiellen Größen und pragmatischer Einbettung. Verbunden ist dies mit der Auffassung, daß Sprachwissen aus autonomen, angeborenen (Teil-)Kompetenzen. und erworbenen Fähigkeiten besteht und diese mit anderen Wissenssystemen interagieren. Folgerichtig wird die Forderung nach einem linguistischen Paradigma erhoben, das Ererbtes und Erlerntes sinnvoll zu integrieren vermag. Der Verfasser sieht seine Arbeit als einen ersten, "sicher recht holperigen Versuch (...) in dieser Richtung". Damit reiht sich diese Arbeit ein in den aktuellen Versuch, die starren Grenzen einer allzu nativistisch verstandenen Generativistik zu überschreiten. Dies leistet Horst Dippong auf seine eigene Weise mit einem originellen, keiner einzelnen linguistischen Schule zuzurechnenden Werk, dem eine interessierte und kritische Aufnahme zu wünschen ist.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSpecimina philologiae Slavicae
dc.rightsopen access
dc.subject.otherBachtin
dc.subject.otherDippong
dc.subject.otherEinstellungen
dc.subject.otherGenerativistik
dc.subject.otherGrenzgebiet
dc.subject.otherPragmatik
dc.subject.otherRussland
dc.subject.otherSatz
dc.subject.otherSlavische Sprachwissenschaft
dc.subject.otherSprachwissen
dc.subject.otherSyntax
dc.subject.otherÜber
dc.subject.otherÜberlegungen
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics
dc.titleUeber den Ort der Einstellungen im Satz
dc.title.alternativeUeberlegungen im Grenzgebiet von Syntax und Pragmatik
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b12411
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.relation.isbn9783954794997
oapen.pages269
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber45s
dc.abstractotherlanguageDer Ausgangspunkt der Arbeit ist ein auch auf Bachtin zurückgreifendes Verständnis des Satzes als "Hybride aus Satz und Äusserung", aus referentiellen Größen und pragmatischer Einbettung. Verbunden ist dies mit der Auffassung, daß Sprachwissen aus autonomen, angeborenen (Teil-)Kompetenzen. und erworbenen Fähigkeiten besteht und diese mit anderen Wissenssystemen interagieren. Folgerichtig wird die Forderung nach einem linguistischen Paradigma erhoben, das Ererbtes und Erlerntes sinnvoll zu integrieren vermag. Der Verfasser sieht seine Arbeit als einen ersten, "sicher recht holperigen Versuch (...) in dieser Richtung". Damit reiht sich diese Arbeit ein in den aktuellen Versuch, die starren Grenzen einer allzu nativistisch verstandenen Generativistik zu überschreiten. Dies leistet Horst Dippong auf seine eigene Weise mit einem originellen, keiner einzelnen linguistischen Schule zuzurechnenden Werk, dem eine interessierte und kritische Aufnahme zu wünschen ist.


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