Die wettbewerbspolitische Behandlung der leitungsgebundenen Energiewirtschaft
Dargestellt am Beispiel der Fernwaermewirtschaft der Bundesrepublik Deutschland
| dc.date.accessioned | 2021-02-10T13:19:41Z | |
| dc.date.available | 2021-02-10T13:19:41Z | |
| dc.date.issued | 1987 | |
| dc.date.submitted | 2020-10-01T17:28:51Z | |
| dc.identifier | ONIX_20201001_9783631754313_58 | |
| dc.identifier | https://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42152 | |
| dc.identifier.uri | https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/27970 | |
| dc.description.abstract | Die Fernwärmewirtschaft ist - ebenso wie die Elektrizitäts- und Gaswirtschaft - ein Zweig der leitungsgebundenen Energiewirtschaft. Im Gegensatz zu den Elektrizitäts- und Gas-Versorgungsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland haben die Fernwärme-Versorgungsunternehmen jedoch keine wettbewerbsrechtliche Sonderstellung: Sie können keine rechtswirksamen wettbewerbsbeschränkenden Verträge im Sinne der 1, 15 und 18 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) abschliessen, was den anderen Versorgungsunternehmen ausdrücklich erlaubt ist. Dafür unterliegt die Elektrizitäts- und Gaswirtschaft einer umfassenden Kontrolle aufgrund des Energiewirtschaftsgesetzes und einer Vielzahl anderer Gesetze und Verordnungen. Ausserdem gilt für diese - zusätzlich zur allgemeinen Missbrauchsaufsicht im Rahmen des GWB - eine spezielle Missbrauchsaufsicht nach den 103-105 GWB. Diese unterschiedliche Rechtsstellung der Elektrizitäts- und Gaswirtschaft einerseits und der Fernwärmewirtschaft andererseits ist erklärungsbedürftig. | |
| dc.language | German | |
| dc.relation.ispartofseries | Hohenheimer volkswirtschaftliche Schriften | |
| dc.rights | open access | |
| dc.subject.other | Development economics and emerging economies | |
| dc.subject.other | Industrial arbitration and negotiation | |
| dc.subject.other | thema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics | |
| dc.subject.other | thema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPA Political science and theory | |
| dc.title | Die wettbewerbspolitische Behandlung der leitungsgebundenen Energiewirtschaft | |
| dc.title.alternative | Dargestellt am Beispiel der Fernwaermewirtschaft der Bundesrepublik Deutschland | |
| dc.type | book | |
| oapen.identifier.doi | 10.3726/b13951 | |
| oapen.relation.isPublishedBy | f6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216 | |
| oapen.pages | 314 | |
| oapen.place.publication | Bern | |
| dc.seriesnumber | 3 | |
| dc.abstractotherlanguage | Die Fernwärmewirtschaft ist - ebenso wie die Elektrizitäts- und Gaswirtschaft - ein Zweig der leitungsgebundenen Energiewirtschaft. Im Gegensatz zu den Elektrizitäts- und Gas-Versorgungsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland haben die Fernwärme-Versorgungsunternehmen jedoch keine wettbewerbsrechtliche Sonderstellung: Sie können keine rechtswirksamen wettbewerbsbeschränkenden Verträge im Sinne der 1, 15 und 18 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) abschliessen, was den anderen Versorgungsunternehmen ausdrücklich erlaubt ist. Dafür unterliegt die Elektrizitäts- und Gaswirtschaft einer umfassenden Kontrolle aufgrund des Energiewirtschaftsgesetzes und einer Vielzahl anderer Gesetze und Verordnungen. Ausserdem gilt für diese - zusätzlich zur allgemeinen Missbrauchsaufsicht im Rahmen des GWB - eine spezielle Missbrauchsaufsicht nach den 103-105 GWB. Diese unterschiedliche Rechtsstellung der Elektrizitäts- und Gaswirtschaft einerseits und der Fernwärmewirtschaft andererseits ist erklärungsbedürftig. |
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